Hochschulrecht – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Thu, 02 Feb 2023 20:10:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Hochschulrecht – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #UnivHist Die Entwicklung des Hochschulrechts in Bayern. 25 Jahre Bayerisches Hochschulgesetz, in: Beiträge zur Hochschulforschung (2000) https://eindruecke.achmnt.eu/2020/02/10594/ Tue, 18 Feb 2020 22:13:45 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10594 https://www.bzh.bayern.de/fileadmin/news_import/1-2-2000-stoerle.pdf

Der Artikel des Ministerialrats im Bayerischen Wissenschaftsministerium gibt einen Überblick zu den unterschiedlichen Novellen des Bayerischen Hochschulrechts seit dem Erlass des ersten Bayerischen Hochschulgesetzes 1973.

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#wissorg Katholische Theologie und Kirchliches Hochschulrecht, 2., vollständig überarbeitete Aufl. 2011 https://eindruecke.achmnt.eu/2019/09/10396/ Sun, 15 Sep 2019 21:34:42 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10396 Read more…]]> www.dbk-shop.de/de/deutsche-bischofskonferenz/arbeitshilfen/katholische-theologie-kirchliches-hochschulrecht.html?info=15898&dl_media=15258

Die Neuauflage der Arbeitshilfe dokumentiert die wichtigsten kirchlichen Rechtsnormen zur Katholischen Theologie und zu den theologischen Hochschuleinrichtungen und erläutert sie. Die Arbeitshilfe ist so ein handliches Kompendium zum kirchlichen Hochschulrecht. […] Der Dokumentation der Rechtsnormen ist eine ausführliche kirchenrechtliche Einführung vorangestellt, die neben einem Gesamtüberblick auch detaillierte Informationen zu den zentralen hochschulrechtlichen Normen der Kirche bietet.

Textnachweis: Inhaltsbeschreibung beim Anbieter

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aventinus collectanea [31.03.2015]: Andreas C. Hofmann: Studieren und Publizieren. Beiträge aus Theorie und Praxis zu einer modernen Form von Wissenschaftskommunikation https://eindruecke.achmnt.eu/2015/03/5756/ Tue, 31 Mar 2015 21:59:23 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5756 aventinus-online.de/collectanea/

Die Schriftensammlung bietet einen Überblick zum Œuvre des Geschäfts­führenden Herausgebers zu Studentischem Publizieren. Die Abschnitte Theorie und Praxis vereinen hierbei seine theoretisch-deskriptiven Erörterungen mit Beiträgen aus der Studienzeit.

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Organisationale Hochschulautonomie in Bayern — die Verwendung der Experimentier- und Öffnungsklauseln des Bayerischen Hochschulgesetzes vom 23. Mai 2006 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/06/5149/ Sun, 08 Jun 2014 11:46:01 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5149 Read more…]]> http://www.wissenschaftsmanagement-online.de/node/4425

Eher unspektakuläre Formulierungen beenden das Bayerische Hochschulgesetz (BayHSchG), indem sie in Artikel 106 Abs. 2 eine sogenannte Experimentierklausel einführen, die es den Hochschulen ermöglicht mit Zustimmung des zuständigen Staatsministeriums vor allem hinsichtlich ihrer Organisation und der Studierendenvertretungen vom BayHSchG abzuweichen. Wie weit aber geht die Wirkmächtigkeit dieser Klausel? Wie wurde sie bislang in Bayern von den Hochschulen und dem Ministerium eingesetzt?

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Harald v. Kalm: Fragen der Forschungsorganisation (=Lehrgang für Wissenschaftsmanager und Wissenschaftsmanagerinnen, Speyer, 31. März 2012) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/12/3681/ Thu, 20 Dec 2012 01:02:49 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3681 Read more…]]> http://www.wissenschaftsmanagement-online.de/converis/artikel/85

Drittmittelverwaltung, Hausberufungsverbot, Ausschreibungsverzicht und Befristungsrecht: Der universitäre Alltag wird durch vielfältige rechtliche Regelungen bestimmt, die tief in die Lebensgestaltung der Akteure hineinreichen können. Harald von Kalm erklärt die juristischen Rahmenbedingungen der Forschungsorganisation. Die Regelungen zur Juniorprofessur kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Forderung nach einem Wissenschaftstarifvertrag.

Text nach dem Abstract auf den Seiten von Wissenschaftsmanagement online

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Offener Brief zur Einführung eines Promovierendenstatus an den Deutschen Hochschulen https://eindruecke.achmnt.eu/2012/05/2818/ Mon, 21 May 2012 10:43:47 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=2818 Read more…]]> Von: Andreas Hartmann (Promovierenden-Initiative, www.promovierenden-initiative.de) aus Freiburg

An:   Die Landesregierungen in der Bundesrepublik Deutschland

Ausgelöst durch die Plagiatsaffären beschäftigt sich die öffentliche Debatte immer mehr mit uns, den Doktorandinnen und Doktoranden, sowie mit unserer prekären beruflichen Situation (z.B. ZDF, 2012) und unserer Arbeitsweise. Sowohl auf Landes-, als auch auf Bundesebene werden Strategien und Methoden diskutiert, um in Zukunft dem Plagiarismus vorzubeugen und die Qualität von Doktorarbeiten in Deutschland zu verbessern. Paradoxerweise schließt die Diskussion die betroffene Gruppe, nämlich uns, bisher nahezu aus.

Wir Doktorandinnen und Doktoranden leisten entscheidende Beiträge zur Forschungstätigkeit und Lehre an deutschen Hochschulen. Ohne uns ist das System Hochschule nicht denkbar. Trotz dieser Leistung gibt es bisher nicht einmal verlässliche und vollständige Daten über die Anzahl von Promovierenden an den deutschen Hochschulen.

Die derzeitige unklare Rechtssituation in den Hochschulgesetzen der Bundesländer sorgt dafür, dass wir an den Universitäten als Gruppe nicht wahrgenommen werden. Je nach Finanzierungsart unserer Doktorarbeit können wir Studierende oder MitarbeiterInnen sein, bzw. auch gar nicht als Angehörige der Hochschule gelten. Dies führt zu einer nicht nachvollziehbaren Ungleichheit in Fragen der Mitbestimmung, der sozialrechtlichen Stellung sowie der rechtlichen Absicherung innerhalb unserer Gruppe.

Bereits 1996 forderte die Hochschulrektorenkonferenz eine geregelte Stellung von Doktorandinnen und Doktoranden, um ihre Betreuung und ihre statistische Erfassung zu sichern, um ihnen Zugang zu den Einrichtungen der Hochschulen zu gewähren und um Unsicherheiten in Haftungsfragen auszuräumen. Seitdem wurden diese Forderungen immer wieder in ähnlicher Weise auf höchster Ebene wiederholt (z.B. HRG 2002, BMBF 2008, GEW 2010), zuletzt durch das Positionsschreiben des Wissenschaftsrates im November 2011. Trotz dieser Initiativen sind Sie, die Landesregierungen, als Zuständige für die Landeshochschulgesetze, nie aktiv geworden.

Betrachtet man die Eindeutigkeit der Problematik sowie die Eindeutigkeit der sich seit 16 Jahren wiederholenden Lösungsvorschläge, ist diese Tatenlosigkeit frustrierend. Es entsteht der Eindruck, dass wir Doktorandinnen und Doktoranden und unsere Arbeit nicht wahrgenommen werden und kein Interesse besteht, uns als eigene und vollwertige Gruppe im deutschen Hochschulsystem mit Mitspracherecht und gesichertem rechtlichen Status anzuerkennen.

Mit diesem offenen Brief wollen wir Doktorandinnen und Doktoranden klarstellen, dass wir mit dieser Situation nicht zufrieden sind und nun endlich klare Regelungen erwarten. Wir verstehen uns nicht als anonyme Gruppe, die Forschungsergebnisse produziert und erst mit dem Doktortitel wieder in geregelte Verhältnisse eintritt. Wir wollen auch bereits während der Promotionsphase mitreden und die Hochschulen und das Wissenschaftssystem gestalten. Wir erwarten rechtliche Sicherheit und Anerkennung für die Arbeit, die wir für unsere Institute, unsere Fakultäten und unsere Hochschulen leisten.

Wir fordern eine Änderung der Landeshochschulgesetze, die uns endlich als eigene Gruppe an den Universitäten anerkennt!

http://openpetition.de/petition/online/offener-brief-zu-einfuehrung-eines-promovierendenstatus-an-den-deutschen-hochschulen, CC BY-NC-SA 3.0

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