Hamburg – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Fri, 08 Jul 2022 23:08:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Hamburg – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #infosociety #dsgvokratie Datenschutzschützer bedroht Arbeitsmodell von Openjur https://eindruecke.achmnt.eu/2022/07/15926/ Tue, 05 Jul 2022 20:40:19 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15926 Read more…]]> twitter.com/openjur/status/1543172714801860608

Ich möchte nicht unfair sein: Noch verbieten die Datenschutzschützer nicht die anonymisierte Veröffentlichung von Gerichtsverhandlungen. Offensichtlich scheint der Hamburgische Landesdatenschutzbeauftragte das Gegenteil allerdings grob fahrlässig in Kauf zu nehmen. Denn sein behördliches Handeln könnte die Veröffentlichung von Gerichtsverhandlungen in der digitalen Welt unmöglich machen.

Worum geht es (nach den via Twitter nur spärlich vorliegenden Informationen): Bei der Veröffentlichung von Urteilen anonymisieren Gerichte die Namen der Beklagten bzw. Parteien. (Dass das Bundesverfassungsgericht nun sogar schon die Namen der beteiligten Anwälte schwärzt, war für die Rechtsgeschichte und die transparente Fortentwicklung des Rechts schon herb genug.) Openjur ist nach eigenen Angaben „eine freie Rechtsprechungsdatenbank, gemeinnützig betrieben mit Sitz in Hamburg. (Sie) dokumentier(t) Rechtsprechung – unabhängig von politischen oder wirtschaftlichen Interessen (https://openjur.de/)“. Eine solche Plattform ist ein Segen – ein Segen für Juristen, für interessierte Bürger und insbesondere für die Transparenz und Nachprüfbarkeit des Rechtsstaates.

Aber schafft dieser Staat des Rechts noch den Ausgleich zwischen den materiellen Grundrechten der Einzelnen? Oder hat er sich vielmehr schon zu einem Staat des Datenschutzrechts entwickelt. Openjur geht bona fide davon aus, dass die von den Gerichten veröffentlichten Urteile nicht nur materiell, sondern auch formal richtig sind. Und hier kommt nun der Hamburgische Landesdatenschutzbeauftragte ins Spiel. Er möchte Openjur auferlegen, dass diese fortan die von den Gerichten getätigten Veröffentlichungen auf formale Richtigkeit der Anonymisierungen prüfen. Abgesehen davon, dass Openjur Aufgaben den Staates übernehmen würde, würde eine solche Verpflichtung wegen des damit verbundenen Mehraufwandes das Ende der Plattform und vergleichbarer Angebote bedeuten.

Nach dem Ausschlussprinzip verbleiben meines Erachtens nur drei Motive für solch obrigkeitliches Handeln:

  1. Wenn der Hamburgische Landesdatenschutzbeauftragte ist sich der Tragweite seines Handelns nicht bewusst ist, sollte umgehend seines Amtes entbunden werden.
  2. Der Hamburgische Landesdatenschutzbeauftragte sieht den Datenschutz als ein Grundrecht das über dem Verfassungsrang der Öffentlichkeit der Verhandlungen steht.
  3. Um die Öffentlichkeit von Verhandlungen einzuschränken und die Transparenz unserer Rechtssprechung zu behindern, setzt der Hamburgische Landesdatenschutzbeauftragte sein Schwert ein.

Meine persönliche Einschätzung ist, dass der Hamburgische Landesdatenschutzbeauftragte einer allgemeinen gesellschaftspolitischen Entwicklung folgt. Demnach handelt es sich bei Datenschutz um ein immer unabdingbarer werdendes Grundrecht (ich nenne es primäres Grundrecht). Andere Grundrechte und Bestimmungen von Verfassungsrang (ich nenne sie sekundäre Grundrechte) werden immer nachrangiger.

Dass der Hamburgische Landesdatenschutzbeauftragte auch für Informationsfreiheit zuständig ist, vermag ich an dieser Stelle nur als grotesk bis makaber zu bezeichnen.

Erste Berichterstattung bei https://archivalia.hypotheses.org/150300 (03.07.2022);

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15926
Seminarblog: Überleben im II. Weltkrieg. Hamburg 1939-1945 https://eindruecke.achmnt.eu/2016/06/6592/ Thu, 09 Jun 2016 20:55:08 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6592 Read more…]]> http://ueberlebenhh.hypotheses.org/

Dieser Blog ist Bestandteil des Seminars „Lebenswege und Überlebensstrategien der Menschen in Hamburg im II. Weltkrieg“ an der Leuphana Universität Lüneburg im Wintersemester 2012/2013. Woraus schöpften die Menschen im II. Weltkrieg ihre Kraft zum Überleben? Dieser Seminar-Blog beschäftigt sich anhand von biographischen Zeugnissen mit den Ressourcen und Kraftquellen, die die Mehrheit der Bevölkerung Hamburgs 1939-1945 mobilisierte, um den Kriegsalltag zu überleben.

© Text: http://ueberlebenhh.hypotheses.org/1

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6592
rücksichten: Lebensmittelskandal 1919: Schuld und Sülze https://eindruecke.achmnt.eu/2012/01/2499/ Sun, 08 Jan 2012 23:00:48 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2499 Read more…]]> http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground-xxl/24121/schuld_und_suelze.html

Ein zufällig aufgeflogener Lebensmittelskandal im Juni 1919 wuchs binnen Tagen zu einem Bürgerkrieg an. Die Unruhen entwickelten sich deshalb bis zum bewaffneten Aufstand, weil der frisch gewählte Hamburger Senat in Panik geriet und schon früh die bewaffneten „Bahrenfelder“ gegen die Demonstranten ins Feld führte.

Via NFH-Nachrichtendienst für Historiker [07.01.2012]

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2499
(H-Soz-u-Kult): Job: 0,5 Wiss. Mitarb. „Alte Geschichte“ (Univ. Hamburg) https://eindruecke.achmnt.eu/2011/06/1408/ Thu, 30 Jun 2011 17:20:40 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=1408 Read more…]]> From: Margarethe Mroz
Date: 29.06.2011
Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Alte Geschichte" (Univ. Hamburg)
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Universität Hamburg, Fakultät für Geisteswissenschaften, Fachbereich
Geschichte, Historisches Seminar - Arbeitsbereich Alte Geschichte,
Hamburg, 01.10.2011-30.09.2014
Bewerbungsschluss: 31.07.2011

Ab 01.10.2011 ist die Stelle einer wissenschaftlichen
Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters der Entgeltgruppe 13
TV-L mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (19,5 Stunden
wöchentlich) zu besetzen.

Das Vertragsverhältnis soll auf drei Jahre bis zum 30.09.2014 (mit
Option auf Verlängerung) befristet werden.*
Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Abs. 1
Wissenschaftszeitvertragsgesetz.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am
wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen
nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des
Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation
vorran-ig berücksichtigt.

Aufgaben:
Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines
wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche
Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und der Lehre. Außerhalb der
Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung,
insbesondere zur Anfertigung einer Qualifikationsarbeit.

Aufgabengebiet:
Unterstützung der Fachvertretung in Forschung und Lehre. Mitarbeit an
laufenden Projekten im Bereich Alte Geschichte (Aufbau eines
Online-Tutoriums für die Alte Geschichte).

Einstellungsvoraussetzungen:
Hochschulabschluss mit Schwerpunkt Alte Geschichte. Wünschenswert sind
sehr gute Latein-, Griechisch- und Englischkenntnisse, hohe
Medienkompetenz, wie z.B. im Bereich online Plattformen, Datenbanken,
E-Learning und Webdesign sowie Teamfähigkeit.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten
Bewerberinnen/Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher
Leistungen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit folgenden Unterlagen
(aussagekräftigem Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Publikationsverzeichnis,
Zeugnissen sowie einem Exposé des geplanten Forschungsvorhabens von
nicht mehr als drei Seiten) bis zum 31. Juli 2011 an:

Prof. Dr. Werner Rieß, Universität Hamburg, Fakultät für
Geisteswissenschaften, Historisches Seminar, Von-Melle-Park 6, 20146
Hamburg

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Werner Rieß,
E-Mail: wriess@email.unc.edu

* gem. §§ 27, 28 Hamburgisches Hochschulgesetz

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Prof. Dr. Werner Rieß

Universität Hamburg
Fakultät für Geisteswissenschaften Historisches Seminar
Von-Melle-Park 6
20146 Hamburg

Prof. Dr. Werner Rieß: wriess@email.unc.edu
http://www.geschichte.uni-hamburg.de/

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1408
(H-Soz-u-Kult) Job: 0,5 Wiss. Mitarb. “Geschichte Afrikas” (Univ. Hamburg) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/09/676/ Sat, 25 Sep 2010 19:21:06 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=676 Read more…]]> From: Victoria Romano
Date: 24.09.2010
Subject: Job: 0,5 Wiss. Mitarb. "Geschichte Afrikas" (Univ. Hamburg)
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Universität Hamburg, Hamburg, 16.11.2010-15.10.2013
Bewerbungsschluss: 08.10.2010

UNIVERSITÄT HAMBURG
Fakultät für Geisteswissenschaften
Seminar/Institut: Historisches Seminar
Arbeitsbereich: Außereuropäische Geschichte - Geschichte Afrikas

Ab 16.11.2010 ist die Stelle
einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen
Mitarbeiters

der Entgeltgruppe 13 TV-L mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit
(19,5 Stunden wöchentlich) zu besetzen.

Das Vertragsverhältnis soll auf drei Jahre bis zum 15.10.2013 befristet
werden.
Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Abs. 1
Wissenschaftszeitvertragsgesetz.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am
wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen
nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des
Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation
vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines
wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche
Dienstleistungen vorrangig für die Forschung und Lehre der Professur.
Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen
Weiterbildung, insbesondere zur Vorbereitung einer Dissertation.

Aufgabengebiet:
Eigenes Forschungsvorhaben zur afrikanischen Geschichte im weitesten
Sinne (einschließlich der europäischen Kolonialherrschaft, der
afrikanisch-europäischen Begegnung, der Unabhängigkeit Afrikas und
Afrikas in der Weltpolitik). Die wissenschaftlichen Dienstleistungen
umfassen die Mitarbeit an Forschungs- und Publikationsprojekten der
Professur für die Geschichte Afrikas.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums. Sehr gute
Englischkenntnisse. Kenntnisse in Online- oder Desktop Publishing sind
von Vorteil.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten
Bewerberinnen/Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher
Leistungen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben,
tabellarischer Lebenslauf, Nachweis des Hochschulabschlusses sowie einer
Zusammenfassung der Abschlussarbeit und einem Exposé des zukünftigen
Projekts, jeweils im Unfang von einer Seite und der Kontaktdaten zweier
möglicher GutachterInnen (inkl. Telefon und email-Adresse) bis zum
08.10.2010 an:

Prof. Dr. Jürgen Zimmerer, Universität Hamburg, Historisches Seminar,
Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Jürgen
Zimmerer, (juergen.zimmerer@uni-hamburg.de)

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Victoria Romano

Historisches Seminar

04042838-4841
04042838-2371
victoria.romano@uni-hamburg.de

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676
(H-Soz-u-Kult) Job: 0,5 Wiss.Mitarb. “Deutsche Geschichte – Sozial- und Wirtschaftsgeschichte” (Univ. Hamburg) https://eindruecke.achmnt.eu/2010/09/644/ Fri, 17 Sep 2010 17:02:30 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=644 Read more…]]> From: Sabine Schart
Date: 07.09.2010
Subject: Job: 0,5 Wiss.Mitarb. "Deutsche Geschichte - Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte" (Univ. Hamburg)
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Universität Hamburg, Hamburg, 01.12.2010-30.11.2013
Bewerbungsschluss: 30.09.2010

Fakultät für Geisteswissenschaften
Fachbereich: Geschichte
Seminar/Institut: Historisches Seminar
Arbeitsbereich Deutsche Geschichte - Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

Ab 01.12.2010 ist die Stelle
einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen
Mitarbeiters
der Entgeltgruppe 13TV-L mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit
(19,5 Stunden wöchentlich) zu besetzen.

Das Vertragsverhältnis soll auf drei Jahre bis zum 30.11.2013 befristet
werden.* Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2
Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz.
Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am
wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen
nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des
Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation
vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines
wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche
Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und in der Lehre. Außerhalb
der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen
Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation.

Aufgabengebiet:
Eigenes Forschungsvorhaben zur Wirtschaftsgeschichte Deutschlands im 19.
und 20. Jahrhundert.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums der
deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten
Bewerberinnen oder Bewerbern gleicher Eignung,
Befähigung und fachlicher Leistungen.

Bitte senden Sie Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Tabellarischer
Lebenslauf, Hochschulabschluss, Schwerpunkte im Studium, einem
repräsentativen Auszug aus der Magisterarbeit sowie einem einseitigen
Exposé des geplanten Forschungsvorhabens) unter der Angabe von
mindestens zwei Referenzpersonen (inkl. Telefonnummer und Email-Adresse)
bis zum 30. September 2010 an:

Prof. Dr. Birthe Kundrus, Universität Hamburg, Historisches Seminar,
Fakultät für Geisteswissenschaften, Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg

*gem. §§ 27,28 Hamburgisches Hochschulgesetz

------------------------------------------------------------------------
Prof. Dr. Birthe Kundrus

Universität Hamburg, Historiches Seminar, Von-Melle-Park 6, 20146
Hamburg

040 428 38 4527/-4528

sabine.schart@uni-hamburg.de

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