Geisteswissenschaften – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Wed, 11 Jan 2023 12:46:29 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Geisteswissenschaften – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 Das österreichische Bildungssystem zwischen 1749 und 1918, Beitr. v. Peter Stachel (¹1999 / 2002) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/09/7899/ Sat, 17 Sep 2016 22:39:41 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=7899 Read more…]]> http://www.kakanien-revisited.at/beitr/fallstudie/PStachel2/?alpha=s&page=2

Dargestellt und analysiert wird die Geschichte des österreichischen Bildungssystems von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Zerfall der Habsburgermonarchie im Jahr 1918, wobei das Hauptaugenmerk dem mittleren und höheren Schulsystem gilt. Dargelegt wird die Geschichte der Bildungsinstitutionen und der jeweiligen bildungspolitischen Leitvorstellungen, sowie der politischen und sozialen Rahmenbedingungen. Genauer eingegangen wird auf den Zusammenhang von Bildungspolitik und Veränderungen im sozialen Gefüge, das Verhältnis von Geistes- und Naturwissenschaften innerhalb des Bildungssystems, die Frage der Bildungschancen für Frauen und die Politisierung der Bildungspolitik durch die zunehmenden Nationalitätenkonflikte innerhalb der Donaumonarchie.

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#wissorg CfA: Nicht berufen. Arbeitsverhältnisse im Literaturwissenschaftsbetrieb (H-Soz-Kult) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/03/6369/ Mon, 21 Mar 2016 10:30:23 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6369 Read more…]]> http://www.hsozkult.de/event/id/termine-30443

Die achte Ausgabe von Undercurrents beschäftigt sich mit den Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen, die nicht nur in den Geisteswissenschaften unzumutbar sind. In der „neoliberalisierten“ Universität — so der Call for Articles — stehen die meisten Beschäftigten unter ständigem Vorbehalt. Undercurrents verschreibt sich hierbei einer dezidiert linken Betrachtungsweise, was nicht zuletzt in den gewünschten Fragestellungen zum Ausdruck kommt.

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Geisteswissenschaftler, wo sind Eure Antworten? Max Weber Stiftung und Gerda Henkel Stiftung eröffnen eine gemeinsame Internetreihe zur Zukunft der Geisteswissenschaften https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4576/ Thu, 11 Jul 2013 09:53:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4576 Read more…]]> http://mws.hypotheses.org
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de

Wie präsent sind die Geisteswissenschaften in der Öffentlichkeit? Welche Deutungshoheit haben sie? Und wie bleiben die Geisteswissenschaften angesichts der digitalen Veränderungen zukunftsfähig? Die Max Weber Stiftung – Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und die Gerda Henkel Stiftung starten heute das gemeinsame Internetformat „Max meets Lisa“. Hier sprechen Geschichts-, Sozial- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler über die gesellschaftliche Relevanz ihrer Arbeit, die Mediennutzung in den Geisteswissenschaften und die mögliche zukünftige Beschaffenheit ihrer jeweiligen Disziplinen.

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Warum ein geisteswissenschaftliches Studium nicht umsonst ist. Ein Altphilologe wird Vizepräsident für Personal- und Wirtschaftsangelegenheiten an der LMU München https://eindruecke.achmnt.eu/2010/05/96/ Fri, 14 May 2010 18:05:15 +0000 http://blog.historicum.net/?p=96 Read more…]]> Viele Geisteswissenschaftler werden bei dieser Nachricht sich ermutigt gefühlt haben. Am 25. Februar 2010 wählte der Hochschulrat Dr. Christoph Mühlke zum neuen Vizepräsidenten für Personal- und Wirtschaftsangelegenheiten – dieses Amt übernimmt die Funktionen des früheren Kanzlers. Mühlke selst war zuvor an der LMU bereits Leiter der Stabsstelle für Strategie und Entwicklung und bekleidete seit 2009 das Kanzleramt kommissarisch. Zuvor war er in verschiedenen Funktionen beim Wissenschaftsrat tätig.

Aufs erste mag eine solche Karriere nicht als besonders erscheinen. Zahlreiche Juristen und Wirtschaftswissenschaftler machen Karriere in der Wissenschaftsorganisation – mag man klischeehaft meinen. Doch bei Mühlke handelt es sich um einen promovierten Altphilologen und somit um ein prominentes Beispiel, dass ein Studium der Geisteswissenschaften auch Aufstiegsmöglichkeiten in vermeintlich fachfremden Bereichen bietet.

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