Archivwesen – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Wed, 26 Oct 2022 19:45:23 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Archivwesen – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #archive zur Geschichte der deutschen Wasserwirtschaft (Wasserarchiv) nun online recherchierbar https://eindruecke.achmnt.eu/2016/02/6328/ Thu, 18 Feb 2016 22:37:39 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6328 Read more…]]> http://www.fghw.de/allgemein/2016/01/18/3550

Das Archiv zur Geschichte der deutschen Wasserwirtschaft ist nun zum Großteil registriert und kann auch online genutzt werden. Der Freistaat Thüringen hat die Thüringer Fernwasserversorgung per Gesetz mit der Führung des Thüringer Talsperren- und gewässerkundlichen Archivs beauftragt. […] Neben Akten zu den Thüringer Talsperren und zur Gewässerkunde des Freistaates erfolgt auch die Aufbewahrung von Nachlassen aus Privatarchiven und Sammlungen mit wasserwirtschaftlichem Inhalt. Auf der Grundlage von Vereinbarungen zwischen der Thüringer Fernwasserversorgung und der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft ist die Übergabe der gesamten Bestände an Literatur und Dokumenten der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft (ca. 8000 Titel) erfolgt. Diese bilden, gemeinsam mit weiteren Nachlässen, den Grundstock für den wasserhistorischen Teil des „Wasserarchivs“.

© Text: Hans-Georg Spanknebel @ fghw.de; via http://archivalia.hypotheses.org/53983

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#archive 9. Bayerischer Archivtag; 8.-9. Mai 2015; Archivgut Digital. Digitalisierung analogen Archivguts; Veranstaltungsort: Schweinfurt https://eindruecke.achmnt.eu/2015/04/5766/ Fri, 10 Apr 2015 14:24:18 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5766 http://www.gda.bayern.de/home/

Programm
[90.86 kb]
Anmeldungsformular
[16.72 kb]
Archivare Hochschulen und wiss. Einrichtungen
[92.76 kb]
Kirchenarchivare
[92.86 kb]
Kommunalarchivare und Archivpfleger
[47.8 kb]
Onlinebuchung Zimmer
[741.27 kb]
Anmeldung Zimmer
[389.66 kb]

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5766
#wisskomm2.0 Wie lassen sich Web-Anwendungen im archivischen Arbeitsalltag nutzen? Versuch einer Übersicht https://eindruecke.achmnt.eu/2014/12/5560/ Tue, 16 Dec 2014 10:56:24 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5560 Read more…]]> http://archive20.hypotheses.org/2206

Im Rahmen der anregenden Diskussion von Bastian Gillners Artikel „Wollen Archive (mehr) Nutzer?“ auf dem Gemeinschaftsblog Archive 2.0 kam die Forderung nach einer Zuordnung von Web 2.0-Anwendungen zu archivischen Aufgaben auf  (vgl. Kommentar von Stefan Schröder). Thomas Wolf hat daraufhin dankenswerterweise Archivaufgaben und Web 2.0-Tools in einer Liste zusammengefasst und zur Diskussion gestellt. Die Autorin nimmt die Einladung zur Ergänzung gerne an. Die Aufstellung von Herrn Wolf aufgreifend, versucht sie, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Web-Anwendungen im archivischen Arbeitsalltag noch etwas anschaulicher zu machen. Die entstandene Tabelle ist öffentlich zugänglich und kann von allen Interessierten ergänzt und weiterbearbeitet werden.

© Text: Esther-Julia Howell @ IFZ

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#archive Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahr­hundert) [Sonderdrucke online], hrsg v. Josef Pauser / Martin Scheutz / Thomas Winkelbauer (= MIÖG Erg.bd. 44), Wien u.a. 2004 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/5080/ Sat, 03 May 2014 10:29:47 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5080 Read more…]]> http://archiv.twoday.net/stories/805774325/

Die Quellenkunde gliedert sich in eine Übersicht nach Provenienzen, wobei neben den verschiedenen Stellen der Zentralinstanz (Hof, Militär) landesfürstliche sowie städtische Instanzen und nicht zuletzt auch die Konfessionen und Universitäten Berücksichtigung finden. Der zweite Teil behandelt unterschiedliche Quellengattungen wie Briefe, Selbstzeugnisse und kann aus pragmatischen Gründen nur exemplarisch vorgehen. Auf den Seiten Klaus Grafs finden sich zahlreiche Links auf online bereitgestellte Sonderdrucke.

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5080
Job: 1 Wiss. Mitarb. „Digitales Archiv der Reformation“ (Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Magdeburg) https://eindruecke.achmnt.eu/2014/01/4877/ Wed, 08 Jan 2014 21:47:42 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4877 Read more…]]> Institution: Thür. Hauptstaatsarchiv Weimar, Magdeburg
Datum: 01.03.2014-30.09.2015
Bewerbungsschluss: 30.01.2014

Beim Thüringischen Hauptstaatsarchiv Weimar ist zum 1. März 2014 die Stelle einer/eines

Wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiters (Stellenumfang: 100 %)

"Digitales Archiv der Reformation (DigiRef) Schriftzeugnisse aus den Staatsarchiven Mitteldeutschlands im Internet"

als einem Gemeinschaftsprojekt der Bundesländer Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach E 13 TV-L. Die Stelle ist befristet bis zum 30. September 2015.

Dem Mitarbeiter obliegt die Bearbeitung des Teilprojektes im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt an den Standorten Magdeburg, Dessau und Wernigerode. Arbeitsort ist Magdeburg.

Der Aufgabenbereich umfasst im Wesentlichen:

- Transkription von Texten der Reformationszeit unter Beachtung editorischer Standards sowie deren Übertragung in das Neuhochdeutsche
- Historische und quellenkritische Erläuterung von Texten der Reformationszeit
- Ermittlung von weiteren projektrelevanten Quellen (insbesondere Visitationsprotokollen) in den Beständen des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt
- Erfassung, Identifizierung und Indexierung von Orts- und Personennamen
- Vorbereitung von Archivalien zur Digitalisierung
- Aufbereitung für die Onlinepräsentation mithilfe eines webbasierten Redaktionstools
- Erarbeitung von Fachbeiträgen und Arbeitsberichten für die Presse, Fachzeitschriften und Tagungen
- Mitarbeit im Gesamtprojekt und Dienstreisen an die Standorte Dessau und Wernigerode sowie nach Weimar und Marburg

Anforderungen:
Bewerber/innen müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichte, bevorzugt im Bereich der Mittleren und Neueren Geschichte mit dem Schwerpunkt Reformationsgeschichte verfügen. Erwartet werden außerdem umfassende Kenntnisse der Landesgeschichte Sachsen-Anhalts und Mitteldeutschlands, sicheres Lesen von frühneuzeitlichen Handschriften sowie die Fähigkeit, selbständig, konzeptionell, verantwortungsbewusst und leistungsorientiert zu arbeiten. Eigene Erfahrungen mit Print- und Onlinepublikationen sind von Vorteil.

Gründliche Kenntnisse auf dem Gebiet der Informationstechnologie sind nützlich, Kenntnisse der Arbeit mit dem PC im Office-Bereich sind Bedingung für eine Einstellung.

Die Bewerbung von Frauen ist erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt, sofern sie körperlich in der Lage sind, die gestellten Anforderungen zu erfüllen.

Ansprechpartner für weitere Informationen: Herr Dr. Volkmar (Tel. 0391-59806-230)

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 30. Januar 2014 erbeten an:

Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar
PF 2726
99408 Weimar
Kontakt:

Christoph Volkmar

Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt
Brückstr. 2, 39114 Magdeburg
0391-59806-230
0391-59806-600

volkmar@lha.mi.sachsen-anhalt.de
URL: http://www.lha.sachsen-anhalt.de
URL zur Zitation dieses Beitrageshttp://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=9540&type=stellen

Copyright (c) 2014 by H-Net and Clio-online, all rights reserved. This work may be copied and redistributed for non-commercial, educational use if proper credit is given to the author and to the list. For other permission, please contact H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU.

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#archive „The Third Order of Order“ – Relationale Erschließung und Indizierung als Chance für die Defragmentierung von Kontexten und Überlieferung https://eindruecke.achmnt.eu/2013/12/4812/ Fri, 13 Dec 2013 01:32:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4812 Read more…]]> http://archive20.hypotheses.org/932

Vortrag auf der internationalen Datenbanktagung – Conference on Digitization – der Archive von NS-Gedenkstätten, Dachau 23.-25. Oktober 2013

„In the third order of order, knowledge doesn’t have a shape. There are just too many […] ways to make sense of our world.” (Weinberger, Everything is Miscellaneous, 83).

Die so genannte „dritte Ordnung“, von der David Weinberger hier spricht, ist – auf Archivgut und Digitalisate übertragen – weder die der physischen Vorlage noch eine virtuell organisierte, aber statische digitale Abbildung, vielmehr ist sie eine vielfältig generierbare Ordnung auf der Grundlage von Metadaten über Relationen zwischen Objekten. „Unordnung der dritten Ordnung beseitigen wir, indem wir ihre Metadaten arrangieren; die Objekte selbst rühren wir dabei nicht an“, schreibt Weinberger.

Text: Karsten Kühnel; Quelle: http://archive20.hypotheses.org/932

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#archive Nachrichten aus den Staatlichen Archiven Bayerns https://eindruecke.achmnt.eu/2013/10/4739/ Fri, 18 Oct 2013 22:43:23 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4739 http://www.gda.bayern.de/publikationen/index.php?group=1

Die Nachrichten aus den Staatlichen Archiven Bayerns bieten sowohl Einblicke in die Vorgänge einer staatlichen Archivverwaltung, als auch in die verschiedenen Projekte und Forschungsergebnisse der Archivarbeit. Die „Nachrichten“ stehen seit 2002 online zum kostenlosen Download bereit.

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#archive Manfred Thaller (Hrsg.): Das Digitale Archiv NRW in der Praxis. Eine Softwarelösung zur digitalen Langzeitarchivierung, Hamburg 2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/09/4701/ Wed, 25 Sep 2013 20:11:20 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4701 Read more…]]> http://www.verlagdrkovac.de/3-8300-7278-3.htm

Das „Digitale Archiv NRW“ wurde als Projekt zur landesweiten digitalen Langzeitarchivierung durch das Land Nordrhein-Westfalen initiiert. Ziel dieser Initiative ist es, digitales kulturelles Erbe langfristig zu sichern und zugänglich zu machen. Hierfür wurde an der Professur für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung in Köln prototypisch eine funktional vollständige Softwarelösung erarbeitet, die in diesem Band sowohl konzeptuell als auch technisch dokumentiert wird.

Den Hauptbestandteil dieser „DA-NRW Software Suite“ bildet eine langfristig ausgerichtete und mehrfach redundante Speicher-Architektur. Diese unterstützt sowohl einen OAIS-konformen Workflow als auch diverse Langzeitarchivierungsstrategien. Die Lösung ermöglicht daneben die Aufbereitung und Bereitstellung der archivierten Dateien für Webportale – neben einem geplanten landesweiten Portal für das Land NRW insbesondere das Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek und der Europeana.

Quelle: http://www.verlagdrkovac.de/3-8300-7278-3.htm; Via Archivalia [04.09.2013], http://archiv.twoday.net/stories/465680654.

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#archive Geplanter Verzicht auf Lizenzgebühren durch das Landesarchiv Schleswig-Holstein https://eindruecke.achmnt.eu/2013/08/4665/ Mon, 26 Aug 2013 12:49:04 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4665 Read more…]]> http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/umdrucke/1500/umdruck-18-1559.pdf

Es wäre ein Pilotprojekt mit Vorbildcharakter für das geamte deutsche Archivwesen: In Schleswig-Holstein prüft das für die Archivverwaltung zuständige Ministerium gegenwärtig, auf die Erhebung von Lizenzkosten für die Reproduktion und Veröffentlichung von Archivalien zu verzichten. Öffentliche Dokumente, die sich in öffentlicher Hand befinden, könnten somit der Öffentlichkeit ohne Mehrkosten zugänglich gemacht werden.

Via Archivalia [17.08.2013], http://archiv.twoday.net/stories/453142467

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#archive Online-Findbücher des Stadtarchivs München https://eindruecke.achmnt.eu/2013/07/4585/ Sat, 13 Jul 2013 12:30:15 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4585 Read more…]]> http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Bestaende/Online-Findbuch.html

Mit der Billigung des Abschlussberichts durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) konnte das Stadtarchiv München ein zweijähriges Projekt erfolgreich beenden, mit dem erste Aktenbestände des Archivs auch online recherchierbar gemacht werden sollten. Im Rahmen des Förderprogramms „Wissenschaftliche Literaturversorgung und Informationssysteme“ der DFG wurden 17 bisher nur maschinenschriftlich vorliegende Findbücher und Karteien mit insgesamt 51.557 Einträgen nachträglich digital erfasst (retrokonvertiert), um sie dann im Internet bereitstellen zu können. Es handelt sich dabei mit Beständen wie „Bürgermeister und Rat“, „Heiliggeistspital“, „Ratssitzungsprotokolle“ und „Steueramt“ um die zentralen älteren Aktenbestände des Stadtarchivs. Sie beinhalten alle zu einem wesentlichen Teil Unterlagen aus der Zeit vor 1800 und decken insgesamt einen Zeitraum vom 9. Jahrhundert bis 1979 ab. Die DFG unterstützte dieses sehr aufwändige Projekt mit der Übernahme von zwei Dritteln der Kosten für die Digitalisierung in einer Höhe von 22.600 €; das restliche Drittel trug die Landeshauptstadt München.

Via Archivalia [12.07.2013], http://archiv.twoday.net/stories/444867445; Text aus Presse­mit­teilung [undat.], http://bit.ly/11L6Ptd

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Link-Hint Nr. 15 [31.05.2013]: Das digitale Bildarchiv des Bundesarchivs — 200.000 Fotographien seit 1860 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/05/4454/ Fri, 31 May 2013 20:02:33 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4454 Read more…]]> http://www.bild.bundesarchiv.de

Über 200.000 Fotographien aus der Zeit seit 1860 sowie knapp 90.000 Materialien des Bundespresseamtes enthält das digitale Bildarchiv des Bundesarchivs. Dass ein repräsentativer Querschnitt aus dem Bestand an Fotographien ausgewählt wurde ist lobenswert, wenn auch eine Angabe nicht aufgenommener Bilder zu wünschen wäre. Das Portal, welches zahlreiche wirkmächtige Funktionalitäten bietet, ist leider wenig intuitiv aufgebaut. Während die horizontale Navigation mit Suchfunktionalitäten, Servicelinks und rechtlichen Hinweisen denkbar überfrachtet ist, scheint die vertikale Navigation immerhin vom jeweiligen Navigationspunkt abzuhängen. Etwas eigensinnig erscheint (zumindest dem Rezensenten) die Verwendung der Bezeichnung Leuchttisch für den eher geläufigen Warenkorb.

Für die Recherche stehen eine Einfache Suche sowie eine Erweiterte Suche zur Verfügung; die in der horizontalen Navigation angegebene Themensuche stellt nur einen Shortlink auf einen Teilbereich der Erweiterten Suche dar. Diese bietet dafür umso mehr Möglichkeiten: Über Volltextsuche, Chronologie, Signaturen sowie Personen-, Orts- und Sachklassifikation kann man sich dem selbst gesetzten Ziel annähern. Die meisten Suchfelder bieten darüber hinaus eine Browsing-Möglichkeit für die bestehenden Datensätze. In der Ergebnisansicht werden die jeweiligen Fotographien mit ausführlichen Metadaten geliefert, wobei die getaggeden Personen bereits mit der GND-Nummer ausgezeichnet, aber nicht zur DNB verlinkt sind.

Ein sehr ergiebiges Ärgernis ist es indes, dass sämtliche Abbildungen unabhängig von ihrer Kostenpflichtigkeit nur in einer besseren Thumbnail-Ansicht angeboten werden. Wer eine höhere Auflösung ohne die zudem dilletantischen Wasserzeichen haben will, muss sich bei der Bilddatenbank anmelden. Und hier wird es noch ärgerlicher, denn eine Anmeldung ist nur möglich, wenn man entweder seine Kreditkartendaten angibt, oder eine schriftliche Vereinbarung zur Vorkasse abschließt. Ohne einen dieser beiden Schritte kann (und konnte deswegen) der Anmeldeprozess nicht beendet werden. Vor dem Hintergrund, dass einige Fotographien kostenfrei sind, ist es unverständlich, dass diese Angaben nicht im gegebenen Fall nachgeliefert werden können.

Summa summarum: Ein (auch vor dem Hintergrund der Zusammenarbeit mit Wikipedia) lobenswertes Angebot, welches allerdings wenig intuitiv aufgebaut ist und sich einige klassische Kritikpunkte wie geringe Auflösung, Wasserzeichen und umständlichen Anmeldeprozess wird gefallen lassen müssen. Nachtrag: Dass weder die Suchergebnisse, noch die einzelnen Datensätze über persistente URLs verfügen mindert den Wert des Portals enorm.

Mit diesem Link-Hint wird die bislang jährliche Zählung auf eine fortlaufende Zählung umgestellt, welche die bislang erschienenen Internetressourcenbesprechung mit einberechnet.

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#archive Digitale Archive und Bibliotheken. Neue Zugangsmöglichkeiten und Nutzungsqualitäten, hrsg. v. Hartmut Weber und Gerald Maier https://eindruecke.achmnt.eu/2013/05/4402/ Sun, 12 May 2013 17:48:45 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4402 Read more…]]> http://www.landesarchiv-bw.de/web/47364

Zum Schutz der authentischen Quellenüberlieferung der Archive, vor allem aber um Unikate unabhängig vom Verwahrungsort und von Öffnungszeiten der Forschung und dem interessierten Bürger zugänglich zu machen, bietet sich digitale Technologie zunehmend als Problemlösung an. Liefert die Digitalisierung vom Zerfall bedrohter Archivalien und Bücher tatsächlich einen sicheren Langzeitspeicher, oder stellt sie vielmehr ein attraktives Zugriffs- und Nutzungsmedium dar? Diese Frage war neben Fragen der Digitalisierungstechnik und der digitalen Präsentation von Archiv- und Bibliotheksgut Thema einer internationalen Expertentagung, die im November 1998 im Institut für Erhaltung von Archiv- und Bibliotheksgut in Ludwigsburg stattfand. Das Heft veröffentlicht die Beiträge dieser Tagung.

Abstract entspricht Zusammenfassung auf der Seite des Landesarchivs

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