Archive – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Tue, 16 Aug 2022 20:22:59 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Archive – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 100 Internetressourcen für Historiker https://eindruecke.achmnt.eu/2017/03/6974/ Fri, 17 Mar 2017 11:57:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6974

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#archive Archive in München. Das Gemeinschaftsblog der Münchener Archive https://eindruecke.achmnt.eu/2014/10/5447/ Sat, 25 Oct 2014 15:30:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5447 Read more…]]> http://amuc.hypotheses.org

Zahlreiche Münchner Archive schlossen sich 2010 zur besseren Organisation und Kommunikation des Münchner “Tags der Archive” zusammen. Aus diesem Arbeitskreis heraus entstand die Idee eines stärkeren Austauschs zwischen den Archiveinrichtungen und der interessierten Öffentlichkeit. Ein erster Schritt in diese Richtung ging der Arbeitskreis im Oktober 2011 mit einer öffentlichen Facebook-Fanseite. Im Sommer 2014 wurde die statische Website durch ein lebhaftes Blog abgelöst auf dem künftig alle Neuigkeiten und Bekanntmachungen zentral gebündelt werden. Die Website “Archive in München” wird lediglich als “Visitenkarte” weiterbestehen.

© Text: Julia-Esther Howell / Jan Hendrik Höltje / Monika von Walter / Uwe Balder; Quelle: http://amuc.hypotheses.org/uber; via http://planet-clio.org/blog/author/esther-julia-howell-ifz-archiv

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mediaevum.net: Akten des „Reichsinstituts für ältere deutsche Geschichtskunde“ https://eindruecke.achmnt.eu/2014/08/5294/ Sat, 16 Aug 2014 21:25:29 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=5294 Read more…]]> http://mittelalter.hypotheses.org/4036

Die Monumenta Germaniae Historica wurden zum 1.4.1935 mit Zustimmung des Vorsitzenden der Zentraldirektion, Paul Fridolin Kehr in ein „Reichsinstitut für altere deutsche Geschichtskunde“ umgewandelt. Vonseiten des NS-Regimes war es als eine Schwesterinstitution zum ebenfalls 1935 begründeten „Reichsinstitut für Geschichte des Neuen Deutschland“ von Walter Frank konzipiert. Der ca. 100 Faszikel umfassende, faktisch unversehrt gebliebene Aktenbestand des Reichsinstituts wurde bis zum 28.2.2014 in Eigenleistung teilerschlossen: Etwa die Hälfte der Archivalien konnte bearbeitet werden und steht über die Homepage des MGH-Archivs zur Verfügung.

Text: Nikola Becker; Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

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#archive Kommunalarchiv Minden stellt Digitalisate in Wiki-Commons online https://eindruecke.achmnt.eu/2014/02/4971/ Wed, 26 Feb 2014 00:37:56 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4971 Read more…]]> http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Documents_from_the_Kommunalarchiv_Minden

Ein Vorbild für andere nicht nur kommunale Archive ist das Bereitstellen von Digitalisaten in Wikipedia. Das Mindener Archiv geht hierbei mit gutem Beispiel voran und hat auch eigene Lizenztemplates entwickelt. Das Kommunalarchiv beteiligte sich vertreten durch einzelne seiner Mitarbeiter in der Vergangenheit beispielsweise auch am GenWiki (e.g. http://wiki-de.genealogy.net/Minden/Adressbuch_1857)

Via Archivalia [21.02.2014], http://archiv.twoday.net/stories/706565667

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Die Rubrik »Archivreport« heißt fortan »Archivwesen« https://eindruecke.achmnt.eu/2013/05/4168/ Wed, 01 May 2013 00:24:32 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4168 Read more…]]> Unter der Rubrik „Archivwesen“ werden fortan Top-Neuigkeiten von und über Archive gepostet. Nachdem die „Archivreporte“ wegen nicht mehr fortgesetzter Forschungsreisen ausliefen, gab es Überlegungen unter dem Label „Archivreport compakt“ eine Art Ferndiagnose von Archiven in Form eines Fragenkataloges an das jeweilige Archiv und im Internet verfügbarer Information durchzuführen. Aus Ressourcengründen erscheint es allerdings zielführender, den Fokus nun auf Neuigkeiten aus dem Archivwesen zu erweitern.

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Archivreport extra: Stadtarchiv Köln – Planungsstopp des Neubaus https://eindruecke.achmnt.eu/2013/04/4139/ Fri, 19 Apr 2013 11:35:06 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4139 Read more…]]> Es ist skandalös, dass wichtige Politiker im Kölner Stadtrat damit beginnen, Bedeutung und Folgen des Archiveinsturzes vom 3. März 2009 zu missachten. Neuerdings wird der Wiederaufbau des Historischen Archivs der Stadt Köln in der geplanten Form in Frage gestellt, Sogar der Standort des Neubaus wird in Frage gestellt. Warum soll ein neuer Standort gefunden werden? Der Standort ist ideal. Eines der wertvollsten Gebäude der Stadt wird in den inneren Grüngürtel aufgenommen. Dort besteht übrigens auch die Möglichkeit einer Erweiterung. Diese Möglichkeit besteht nicht, wenn das neue Archiv in eine Häuserzeile integriert wird, weshalb eine Erweiterung am Waidmarkt ja auch nicht möglich war. Warum soll also ein neuer Standort gefunden werden?
Mit dieser Diskussion sendet die Stadt ein verheerendes Signal an alle, die sich um die Wiederherstellung des Archivs bemüht haben und weiterhin bemühen. Kölns Bild ist schon geschädigt, nun droht die nächste Blamage.

Was vor knapp zwei Jahren – als der Neubauentwurf in einem Wettbewerb gekürt wurde – noch vollmundig erklärt wurde, soll nun nicht mehr gelten: Der Neubau sei ein wichtiger Schritt zur „Wiedergutmachung“, hieß es noch im Juni 2011, und Oberbürgermeister Jürgen Roters sagte damals: „Die Stadt Köln hat es sich zum Ziel gesetzt, das sicherste und modernste Archiv Europas zu errichten. Diesen Anspruch haben wir an die Architekten gestellt, und ich bin zuversichtlich, dass wir dies jetzt auch erreichen werden.“ Nun plädieren Sprecher der Stadtratsfraktionen, die auch in der Wettbewerbsjury vertreten waren, für „mehr Sachlichkeit“ und wollen „die kostspielige Planung eines Bürgerarchivs hinterfragen“, wie in den Kölner Medien berichtet wird. Dieser Ruf nach mehr „Sachlichkeit“ ist eine Zumutung für alle, diejenigen, die bald nach dem Einsturz ehrenamtlich oder auf dem Wege der Amtshilfe die ersten Maßnahmen der Archivgutbergung mit unterstützt haben. Er ist ein Schlag ins Gesicht aller, die dem Kölner Archivgut seither, meist ohne Kosten zu berechnen Asyl, gewährt haben und noch oft genug bis an die Grenze der Belastungsfähigkeit Asyl gewähren. Vertrauen ist verloren gegangen und kann nur durch überzeugende Handlungen wieder gewonnen werden.

Wir appellieren nun an die Mitglieder des Stadtrates, die Bedeutung der Wiederherstellung des Stadtarchivs als Bürgerarchiv dauerhaft anzuerkennen und den verhängten Planungsstopp zurückzunehmen. Das viel beschworene Kölner „Stadtgedächtnis“, ein europaweit bedeutendes Kulturgut, wird noch lange unter dem Einsturz zu leiden haben; die Restaurierung der Objekte wird noch Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Noch ist ungesichert, wie diese Arbeiten finanziert werden können. In dieser Situation wäre ein Rückzug des Stadtrates verheerend. Den Neubau des Stadtarchivs – einschließlich der städtischen Kunst- und Museumsbibliothek und des Rheinischen Bildarchivs – zügig fertig zustellen ist das absolute Minimum. Begründung: Denn eine neue Planung, ein neuer Entwurf oder sogar ein neuer Standort müssen erst einmal finanziert werden. Und selbst wenn sich eine abgespeckte Lösung finden ließe: Eine neue Planung würde mit großer Sicherheit dafür sorgen, dass der angepeilte Eröffnungstermin Ende 2017 nicht zu halten sein wird. Das wiederum verursacht zusätzliche Kosten für die Lagerung der 23 Regalkilometer Archivgut, das momentan in 14 Asylarchiven untergebracht ist. Die Verträge mit den Asylarchiven enden spätestens 2016, danach würde eine Lagerung nach aktuellen Schätzungen des Stadtarchivs bis zu sechs Millionen Euro jährlich kosten. […]

Text von https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-aufhebung-des-planungsstopps-fuer-den-neubau-des-historischen-archivs-der-stadt-koeln; Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0

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aventinus classica Bd. 1 [31.03.2013]: Quellen. Eine geschichtswissenschaftliche Grundkategorie. Hamburg: Diplomica Verlag 2013 https://eindruecke.achmnt.eu/2013/03/4012/ Sat, 30 Mar 2013 14:18:14 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=4012 aventinus-online.de/classsica

Mit „Quellen. Eine geschichtswissenschaftliche Grundkategorie“ ist der erste Band der Schriftenreihe von aventinus erschienen. Er behandelt Methoden und Hilfsmittel der Quellenarbeit sowie Beispiele aus dem Altertum, dem Mittelalter und der Neuzeit.

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Archivreport digital: Archiv für Christlich-Demokratische Politik https://eindruecke.achmnt.eu/2013/01/3763/ Sun, 06 Jan 2013 00:08:31 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3763 Read more…]]> http://www.kas.de/upload/ACDP/Dokumentationsprofil.pdf

Archivalien der Christlichen Demokratie sammeln, sie Nutzern zugänglich machen, wissenschaftliche Forschungen fördern und deren Ergebnisse veröffentlichen – das sind die Kernaufgaben der Hauptabteilung Wissenschaftliche Dienste/Archiv für Christlich-Demokratische Politik. Ihre Abteilungen Schriftgutarchiv, Pressearchiv, Medienarchiv, Publikationen/Bibliothek und Zeitgeschichte bilden das Wissenschafts- und Informationszentrum der Konrad-Adenauer-Stiftung für Politik und Zeitgeschichte. Durch seine Dienstleistungen, mit Ausstellungen, Tagungen, Veranstaltungsreihen, Publikationen und Internet-Präsentationen trägt es zur Verbreitung des historisch-politischen Bewusstseins bei.

Text von http://www.kas.de/wf/de/42.7

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Archivreport live: Stadtarchiv Stralsund – Gutachten zum Verkauf der Gymnasialbibliothek liegt vor https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3602/ Tue, 20 Nov 2012 17:07:18 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3602 Read more…]]> http://www.stralsund.de/hst01/content1.nsf/docname/Webseite_ E4331380388565DBC1257ABC005239CA

Nach dem Eingang und der Weitergabe des Gutachtens an die Aufsichtsbehörden teilte die Stadt Stralsund das Ergebnis heute nachmittag der Öffentlichkeit mit. So wurden mit der Klärung des Sachverhaltes Prof. Dr. Nigel Palmer von der Universität Oxford und Prof. Jürgen Wolf von der Universität Marburg beauftragt. Die Gutachter kommen zu dem Ergebnis, dass die Gymnasialbibliothek ein bedeutendes Bibliotheksgut darstellt und dieses sowohl kultur- als auch regionalgeschichtlich hohen Wert hat. Der Verkauf der Bücher soll rückabgewickelt und Aufklärungsarbeit geleistet werden. Als erste Konsequenz wurde die Leiterin des Stadtarchivs suspendiert sowie Kontakt zu den Käufern gesucht.

So begrüßenswert dieses Ergebnis ist, stellt sich doch die Frage nach der politischen Verantwortung. Auch wenn das Stadtarchiv als fachlich zuständige Behörde der Stadt offensichtlich diese eklatante Fehleinschätzung abgegebenen hat, muss die Frage erlaubt sein, wieso es fachliche Laien – in diesem Fall die Mitglieder des beschließenden Hauptausschusses – unterließen, sich rückzuversichern oder über die Bedeutung des Bestandes eine zweite Meinung einzuholen. Abzuwarten bleibt in diesem Zusammenhang auch noch die kommunalaufsichtliche Prüfung möglicher Rechtsverstöße, um Präzedenzfälle abzuwenden.

Ferner ist es mir – zugegebenermaßen in mangelnder Detailkenntnis der dortigen Rechtsvorschriften – schleierhaft, wieso der Bestand nicht zuerst der Landesbibliothek Mecklenburg Vorpommern angeboten wurde. Hier erscheint es einer Diskussion würdig, für etwaige Fälle rechtmäßiger [!] Abgaben aus Bibliotheks- oder Archivbeständen ein Erstannahmerecht des jeweilgen Zentralarchivs oder der Zentralbibliothek juristisch zu fixieren. Dass allein eine – leicht zu ändernde – Satzung eines Stadtarchivs historisch wertvolles Kulturgut schützen soll, geht nicht weit genug. Etwaige Gesetzeslücken müssen daher geschlossen werden.

Weitere Informationen:
http://archiv.twoday.net/search?q=stralsund
http://www.facebook.com/rettetarchivbibliothekstralsund 

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Archivreport extra: Stadtarchiv Stralsund https://eindruecke.achmnt.eu/2012/11/3559/ Fri, 09 Nov 2012 22:51:48 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3559 Read more…]]> http://www.stralsund.de/stadtarchiv

Die traditionsreiche Hansestadt Stralsund, deren Altstadt zum UNESCO-Welterbe gehört, hat im Sommer 2012 einen Teil ihrer historischen Archivbibliothek – diese gehört in Mecklenburg-Vorpommern zu den vier größten Altbestandsbibliotheken – an einen Antiquar zu einem nicht genannten Betrag veräussert. Dies betraf nach Angaben der Stadt den Großteil der historischen Gymnasialbibliothek, deren Umfang im „Handbuch der historischen Buchbestände“ 1995 mit 2630 Titeln angegeben wurde. Behalten wurden nur wenige regionalgeschichtliche Titel, verkauft wurden dagegen knapp 6000 Bände. Neben der Gymnasialbibliothek sind auch eine nicht genannte Zahl von Büchern aus anderen wertvollen Teilbeständen der Archivbibliothek, unter anderem auch der bedeutenden Löwenschen Sammlung, in den Handel gegeben worden, wie Online-Angebote (Abebooks, ZVAB, Ebay) vor allem von Antiquariaten aus dem Raum Augsburg (Peter Hassold, Augusta-Antiquariat, Ebay-Verkäufer Robert Hassold) beweisen. Es sind darunter auch zahlreiche Pomeranica vertreten, auch äußerst seltene oder derzeit nicht außerhalb von Stralsund nachgewiesene Stücke.

Beschlossen wurde der Teilverkauf am 5. Juni 2012 im nichtöffentlichen Teil des Hauptausschusses der Stralsunder Bürgerschaft. Nachdem am 22.Oktober 2012 in einem Kommentar im Weblog „Archivalia“ auf eine Stelle in einer Presseerklärung der Stadt Stralsund zur Schließung des Stadtarchivs aufgrund eines Schimmelbefalls aufmerksam gemacht wurde, ging am 30. Oktober eine knappe Bestätigung der Stadt ein, dass die Gymnasialbibliothek verkauft worden sei. In „Archivalia“ und auch in der bibliothekarischen Mailingliste INETBIB wurden in der Folgezeit eine Fülle von Beiträgen und Kommentaren veröffentlicht. Deutlich äußerte sich der Leiter der UB Köln, Prof. Dr. Wolfgang Schmitz, zugleich ein anerkannter Buchhistoriker: „die Aktion in Stralsund mit dem Verkauf einer alten in langer Zeit gewachsenen Bibliothek habe ich mit hohem Befremden registriert. Es scheint so, als ob 40 Jahre bibliothekarische Aktivitäten zur Erhaltung und Belebung kleinerer historischer Bestände (Paul Raabe) an manchen Entscheidungsträgern völlig vorbeigegangen sind.“

Die Ostsee-Zeitung und die Schweriner Volkszeitung griffen das Thema und die Proteste gegen den Verkauf am 3. November 2012 auf, nachdem ihnen eine etwas detailliertere Antwort der Stadt zugegangen war. Der Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. (VdA) zeigte sich am 5. November 2012 „schockiert“. Eine öffentliche Stellungnahme ist angekündigt. Am 6. November 2012 wurde veröffentlicht: „Offener Brief der AG für pommersche Kirchengeschichte“. Diese ist eng mit der evangelischen Landeskirche verbunden. Oberkirchenrat Dr. Christoph Ehricht schrieb unter anderem: „Um so bestürzter sind wir über die Pressemeldungen der vergangenen Wochen, denen wir entnehmen mußten, daß die Hansestadt Stralsund den bisher im Stadtarchiv verwahrten Bestand ihrer traditionsreichen Gymnasialbibliothek an einen Antiquar veräußert hat. Lassen Sie mich Ihnen sehr persönlich und in aller Offenheit sagen, dass mich diese Meldung zutiefst deprimiert und fassungslos gemacht hat.“

In der Stralsunder Archivsatzung aus dem Jahr 2002 heißt es: „Das Archiv- und Bibliotheksgut ist Kulturgut und unveräußerlich.“ Während die Stadt Stralsund die Anwendbarkeit bestreitet, haben sich namhafte Bibliotheksjuristen dahingehend geäußert, dass die Übereignung aufgrund eines gesetzlichen Verbots nach § 134 BGB nichtig sei. Eine ausführliche zusammenfassende Darstellung legte Dr. Klaus Graf (Hochschularchiv der RWTH Aachen) in Form eines offenen Briefs an den Bürgermeister der Welterbe-Partnerstadt von Stralsund, Wismar, am 6. November 2012 in „Archivalia“ vor, in dem er die Verkäufe vehement kritisierte und als „geschichtsvergessene Barbarei“ geißelte. Am gleichen Tag gab der Oberbürgermeister der Stadt Stralsund Dr. Alexander Badrow bekannt, er nähme die Vorwürfe „sehr ernst“ und kündigte die Einsetzung eines externen Fachgutachters an. […]

Text von http://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-stralsunder-archivbibliothekCC BY-NC-SA 3.0

Weitere Informationen:
http://archiv.twoday.net/search?q=stralsund
http://www.facebook.com/rettetarchivbibliothekstralsund 

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Archivreport digital: Archiv des Internationalen Suchdienstes in Bad Arolsen https://eindruecke.achmnt.eu/2012/09/3291/ Sun, 16 Sep 2012 15:56:21 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=3291 Read more…]]> https://youtu.be/xz_mdnC_9ko

Das Hessische Fernsehen berichtete in März 2012 über das sogenannte „Holocaust-Archiv“, welches Dokumente und Habseligkeiten von Opfern des Nationalsozialismus verwahrt, um Auskünfte über den Verbleib von vermissten Personen geben zu können.

[Da das ursprgl. Video entfernt wurde, ist ein alternatives Einführungsvideo angegeben, Anm. ACH, 1.4.18]

Via Archivalia [06.04.2012], http://archiv.twoday.net/stories/96988033/

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Archivreport: Editorial https://eindruecke.achmnt.eu/2010/08/465/ Tue, 10 Aug 2010 14:04:26 +0000 http://einblicke.andreashofmann.eu/?p=465 Read more…]]> Die Rubrik „Archivreport“ berichtet über Besuche in verschiedenen Archiven des deutschssprachigen Raumes. Ziel ist es, dem interessierten Forscher praktische Hinweise für die Planung seiner Recherche zu geben: Von der Unterkunft bis hin zur Benutzerfreundlichkeit des Zielarchivs soll niemand uninformiert seine Reise antreten müssen. Die Berichte beruhen auf eigenen Archivreisen, wobei einige auf bereits länger zurückliegenden Erfahrungen aufbauen.

Oberschleißheim bei München im August 2010
Andreas C. Hofmann

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