Anke Schuster – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Sun, 21 Jul 2024 19:56:25 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Anke Schuster – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #schleissheim KulturKunstHeimat. Ausstellung von Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/10/11086/ Tue, 24 Oct 2017 19:06:25 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8757 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 24 [24.10.2017]

PRESSEMITTEILUNG NR. 24 DES VEREINS VABOSH

Am Montag, 9. Oktober 2017 abends fand in den Räumlichkeiten des Boden & Raum Shops von Ute Reichel, der Ute & Gabriele Reichel GbR Vermietungen sowie der Architektin Anke Schuster die Ausstellung KulturKunstHeimat statt. Über 50 Gäste folgten der Einladung von Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. (VABOSH), um Werke von Theresia Maier, Hermine Leis, Anja Thalmeier, Josef Diepold, Brigitte Forstner, Ksenija Vukovinski, Markus Lindinger, Gerlinde Mader und Jürgen Pichler sowie ein Lasermapping Bernd Steinerts (best-lasershows.de) zu bewundern. Die Veranstaltung wurde musikalisch begleitet durch die Instrumentalgruppe Xylophonia! der Arbeiterwohlfahrt Oberschleißheim unter der Leitung von Martina Münster. Günter Braun hatte ein Modell des Alten Bahnhofs im Miniaturmaßstab erstellt.

Einen Vortrag zur Geschichte des Alten Bahnhofs Schleißheim von 1857/58 bis 2017 hielt der Historiker und VABOSH-Vorsitzende Dr. Andreas C. Hofmann. Er konnte aufgrund moderner digitaler Recherchemethoden sowie durch die Dokumente und Fotographien zahlreicher Unterstützer „Impressionen Oberschleißheimer Geschichte(n)“ liefern, wie er den Vortrag selbst betitelte. Prominente Themen waren der Bau des Gebäudes 1857/58, ein Überfall im Jahre 1881, die Bahnhofsverschiebung 1898, das Schleißheimer Gleisnetz in beiden Weltkriegen sowie die Entwicklungen der Nachkriegszeit. Wegen des großen Interesses der Gäste wurde der Vortrag zweimal gehalten.

Der Alte Bahnhof steht bekanntlich noch nicht als Forum für Veranstaltungen zur Verfügung. „Der heutige Abend ist auch ein Testlauf für die spätere Rolle des Alten Bahnhofs als Ort des kulturellen Austausches“, sagt VABOSH-Vorsitzende Anke Schuster, die zusammen mit Theresia Maier die gesamten Vorbereitungen koordinierte. Die Veranstaltung und die kulinarische Versorgung der Gäste wurden unterstützt durch Berner ProfiPoint, Prof. Dr. Helmut Schreiner, Louis Fahrräder, Hotel Blauer Karpfen, Schmiedeke Dienstleistungen sowie Getränke Siebler. Allen Ausstellern, Unterstützern und den zahlreichen Helferinnen und Helfern gilt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für diesen gelungenen Abend.

Fotoaufnahmen der Veranstaltung finden Sie bei der Bild-Community flickr unter https://www.flickr.com/photos/vabosh/albums/72157687275278131

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#schleissheim VABOSH e.V. lädt ein zu KulturKunstHeimat am 9. Oktober ab 18 Uhr in der Mittenheimerstr. 66 »ᴀʟᴛᴇʀ ʙᴀʜɴʜᴏғ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/09/8720/ Fri, 29 Sep 2017 20:49:53 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8720 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 23 [29.09.2017]

PRESSEMITTEILUNG NR. 23 DES VEREINS VABOSH

Der Verein Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim e.V. lädt ein zur Ausstellung ‚KulturKunstHeimat‘ mit Werken von Theresia Maier, Hermine Leis, Anja Thalmeier, Josef Diepold, Brigitte Forstner, Ksenija Vukovinski, Markus Lindinger, Gerlinde Mader, Jürgen Pichler und einem Laser-Mapping von Bernd Steinert (best-lasershows.de). Den Abendvortrag hält Dr. Andreas C. Hofmann zu „Alter Bahnhof Schleißheim (1858-2017). Impressionen aus Oberschleißheimer Geschichte(n)“. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet durch die Instrumentalgruppe „Xylophonia!“ der Arbeiterwohlfahrt Oberschleißheim. Sie findet statt am Montag, den 9. Oktober 2017, ab 18:00 Uhr in der Mittenheimerstr. 66, 85764 Oberschleißheim in den Räumlichkeiten von Reichel Ute – Boden & Raum Shop, Ute und Gabriele Reichel GbR Vermietungen und der Architektin Anke Schuster.VABOSH KunstKulturHeimat

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umsichten news: VABOSH 2020 night. Anke Schuster, Geschäftsführende VABOSH-Vorsitzende, lässt den Alten Bahnhof Schleißheim in neuem Glanz erstrahlen https://eindruecke.achmnt.eu/2015/06/6708/ Tue, 09 Jun 2015 15:08:37 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6708 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 14 [09.06.2015]

PRESSEMITTEILUNG NR. 14 DES VEREINS VABOSH

Wir schreiben das Jahr 2015. Es ist Nacht. Ein Regionalzug fährt an der 1858 errichteten Haltestelle vorbei, die seit 1972 nicht mehr für den Bahnbetrieb genutzt wird. Aus der ehemaligen Empfangshalle scheint Licht. Die Mieter des Gebäudes sind gerade anwesend. Sie haben dem Alten Bahnhof in den letzten Monaten wieder ein besseres Erscheinungsbild gegeben, nachdem er zuvor jahrelang dem Verfall preisgegeben war. Was die Wenigsten wissen: Auf dem Platz zwischen Altem Bahnhof und Alter Post stand früher der Maibaum, heute ist davon noch die Stahlhalterung in der Mitte des Areals zu sehen. Während nun der Bürgerplatz als Ortsmitte an der Theodor-Heuss-Straße den Maibaum, das Bürgerzentrum und die Neuen Bürgerstuben beheimatet, ist es still geworden um den ehemaligen Dorfplatz an der Schönleutnerstraße. Wie aber geht es weiter? Der Landtagsabgeordnete Ernst Weidenbusch (CSU) stellte für den Verein ‚Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim‘ den Kontakt zum Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn her. Der Verein unternimmt alle Anstrengungen, um die Petition zeitnah zu einem Erfolg zu bringen.

Wir schreiben das Jahr 2020. Es ist Nacht. Seit kurzem erstrahlt der Alte Bahnhof in neuem Glanz, als wäre er gerade erst in Betrieb genommen worden. Im südlichen Anbau ist ein Kulturcafé untergebracht, das momentan eine Tanzveranstaltung ausrichtet. Aber auch im Hauptgebäude brennt Licht: Die über 150 Jahre alte Eingangshalle bietet eine ideale Kulisse für Lesungen zu ortsgeschichtlichen Themen. Während die Räume im Obergeschoss untertags Oberschleißheimer Künstlern als Atelier dienen, halten abends Vereine dort ihre Sitzungen und kleinere Veranstaltungen ab. Vor dem Gebäude flanieren Besucher auf der Terrasse und hauchen dem alten Dorfplatz wieder Leben ein. Bodenleuchten erhellen die Szenerie und machen aus dem Ensemble ein dezentes Lichtkunstwerk. Ein Springbrunnen plätschert vor sich hin, dessen Beleuchtung der Kulisse eine lebendige Aura verleiht. Was ist passiert? Der Alte Bahnhof wurde wieder zu einem Zentrum der Begegnung für alle Oberschleißheimer Bürgerinnen und Bürgern sowie Gäste unserer Gemeinde ausgebaut. Er ist wieder ein Teil des Oberschleißheimer Gemeindelebens geworden.

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umsichten news: Verrückter Alter Bahnhof Oberschleißheim 2020. Die Geschäftsführende VABOSH-Vorsitzende und Architektin Anke Schuster lässt eine Vision Wirklichkeit werden https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/6477/ Mon, 16 Feb 2015 09:25:53 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6477 Read more…]]> sliusica ferrivia Nr. 11 [16.02.2015]

PRESSEMITTEILUNG NR. 11 DES VEREINS VABOSH

Wir schreiben das Jahr 2015! Der Alte Bahnhof gleicht noch immer einem Bauwerk, das seine Blütezeit hinter sich zu haben scheint. Es kam zwar wieder Leben in das Gebäude, da eine in der Region tätige Firma es als Lager benutzt und erste Renovierungsarbeiten durchgeführt hatte. Die genaue Zukunft des Gebäudes bleibt allerdings ungewiss. Beteiligt die Gemeinde sich an einem Erwerb des Gebäudes? Welche Nutzungsarten kommen für das historische Kleinod in Frage? Oder bekommen private Investoren den Zuschlag bei einem Verkauf? Wie aufwändig gestalten sich die notwendigen Renovierungen? All diese Fragen sind heute noch unbeantwortet. Daher ist es die Aufgabe des Vereins VABOSH, eine klare Vision für die Zukunft zu haben. Wie aber könnte diese Zukunft aussehen?

Wir schreiben das Jahr 2020! Der Alte Bahnhof wechselte seinen Besitzer und wurde umfassend renoviert. Den südlichen Anbau schmückt eine Glasfassade, hinter der ein Kulturcafé Platz für Ausstellungen, musikalische Darbietungen und Vorträge bietet. Einheimische, Studenten und Touristen genießen auf der mit Hecken umfassten Terrasse einen sonnigen Tag. Das Hauptgebäude glänzt in warmem Beige und gewährt Raum für ein Heimatmuseum, Konferenzräume und größere Aufführungen in der ehemaligen Eingangshalle. Die nach dem historischen Vorbild angebrachte Uhr erinnert an die frühere Bestimmung des Bauwerks. Im Westen grenzt eine Glaswand die Anlage zu den Gleisen ab, während Richtung Osten zur Alten Post eine Reihe an Laternen das Ensemble erleuchtet.

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