1990er Jahre – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Tue, 23 Jul 2024 21:23:16 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg 1990er Jahre – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 #schleissheim Oberschleißheimer Volksfestgeschichten (1980er / 1990er Jahre) https://eindruecke.achmnt.eu/2022/03/15559/ Sun, 13 Mar 2022 23:25:22 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15559 Read more…]]> sliusica memoria Nr. 6 [13.03.2022]

Als ich drei Jahre alt war, zogen meine Eltern zogen im Sommer 1983 mit mir nach Oberschleißheim in die Staatsbedienstetenwohnungen in der Theodor-Heuss-Str. Seitdem war für mich das Oberschleißheimer Volksfest einer der Höhepunkte eines Jahres.

Meine erste Erinnerung dürfte aus dem Jahr 1984 oder 1985 sein und hat einen traurigen Hintergrund. Ich weiß noch, dass ich aus dem Fenster den Volksfestumzug beobachtete, als kurze Zeit später auf dem Pausenhof der Grundschule in der Parksiedlung ein Rettungshelikopter landete. Meine Eltern erzählten mir Jahre später, dass beim Einzug der Vereine ein Mitglied der Blaskapelle einen Herzinfarkt erlitten habe und leider im Krankenhaus verstorben sei.

Zu dieser Zeit ging es auf dem Volksfest auch deutlich rauer zu. Ich habe mich als kleiner Junge am Rande der Schaustellerbuden umgesehen und erinnere mich, dass etwas – es war vermutlich ein Bierkrug – über meinen Kopf flog. Unversehens bin ich zwischen die Fronten einer Volksfestschlägerei geraten. Da der Bierkrug mich nicht traf, sondern über mich hinwegflog, dürfte ich noch im Kindergartenalter gewesen sein, das Ereignis trug sich folglich 1986 oder 1987 zu.

In den frühen 1990er Jahren war das Highlight des Volksfestes der jedes Jahr am Mittwoch auftretende Pony Express. Zu Country-Musik trafen sich im Bierzelt Jung und Alt, hohe Tiere und normale Bürger und tanzten auf den Bänken und Tischen. Da das Bierzelt mehr als nur gut gefüllt war, musste man bereits früh einen Platz freihalten. Damals nahm man auch das für 23 Uhr vorgeschriebene Ende nicht so genau, weshalb der Pony Express schon einmal bis ein Uhr nachts spielte.

Seit den 1990er Jahren nahm ich – meist mit dem Kleingartenverein – am Einzug der Vereine teil. Die Route hat sich bis heute nicht geändert.* An der Spitze war damals noch ein Pferdegespann der Brauerei, wobei die „Pferdeäpfel“ so manchem Teilnehmer zum Verhängnis wurden. Die Blaskapelle marschierte spielend in das Bierzelt ein und nahm für die Eröffnung auf der Bühne platz. Bis letztlich ‚ozapft woa‘ wurde auch noch kein Bier ausgeschenkt.

Zur Jahrtausendwende hatte das Volksfest an Charm verloren. Die Brauereigäule waren nicht mehr Teil des Umzuges, die Blaskapelle eröffnete nicht mehr musikalisch und Bier gab es schon, wenn die Vereine noch nicht eingezogen waren geschweige denn das Gemeindeoberhaupt ‚ozapft hod‘. 2002 trat die Band ‚Der Schuh des Manitu‘ auf. Ob der an diesem Abend entstandene Tinnitus nur aus Lärm resultierte oder der auf einem Holzpferd auf der Bühne galoppierende Frontmann der Band dazu beitrug, vermag ich bis heute nicht zu beurteilen. Das auf dem Volksfest gebotene Programm hat sich danach allerdings wieder deutlich verbessert.

Das Volksfest ist bis heute ein Teil der Kultur unseres Ortes geblieben. Den ausrichtenden Vereinen FC Phoenix und RSV Oberschleißheim gebührt ein großes Dankeschön dafür, dass sie diesen Beitrag für die Gemeinschaft unseres Ortes leisten. Damit dies so bleibt seien diese Erinnerungen auch der Aufruf an alle Oberschleißheimer, die Gemütlichkeit nicht nur in der Ferne zu suchen, sondern an diesen paar Tagen im Jahr das Oberschleißheimer Gemeinschaftsgefühl zu stärken uns unsere Volksfestkultur zu feiern.

* Hofkurat-Diehl-Straße, Mittenheimer-Straße, Professor-Otto-Hupp-Straße, Fohlengarten, Stutenanger, Theodor-Heuss-Straße

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#dasdom Formulare für Krankmeldungen in den 1990er Jahren https://eindruecke.achmnt.eu/2021/06/15015/ Fri, 11 Jun 2021 21:44:17 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15015 Das rote Formular wurde verwendet, um den Beginn der Krankheit anzuzeigen. Dauerte diese länger als drei Tage, musste mit dem gelben Formular die Rückmeldung aus dem Krankenstand erfolgen. Beide Formulare habe ich durch Zufall in meinen alten Unterlagen gefunden. 

Bildnachweis: Dom-Gymnasium Freising, Sekretariat (1990er Jahre)

Bildnachweis: Dom-Gymnasium Freising, Sekretariat (1990er Jahre)

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#linkhint WINHISTORY.DE – deutschsprachige Seite zur Entwicklung seit Windows 1 im Jahre 1985 https://eindruecke.achmnt.eu/2019/12/10801/ Sat, 21 Dec 2019 21:58:45 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10801 Read more…]]> https://www.winhistory.de/

Das privat betriebene Angebot bietet einen virtuellen Durchgang zur Computergeschichte entlang der Entwicklung der grafischen Benutzeroberfläche bzw. des späteren Betriebssystems von seinem Start 1985 bis heute. Detaillierte Erläuterungen auch zu kleineren Versionssprüngen werden ergänzt durch Screenshots, Screencasts sowie Aufnahmen der damaligen Verpackungen und Datenträger. Ein absolutes Highlight sind die in die Seite eingebetteten virtuellen Maschinen, mit denen einzelnen Versionen aus der ersten bis vierten Generation von Windows gestartet werden können.

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#schleissheim Das Postamt an der Schönleutnerstraße (1990er Jahre) https://eindruecke.achmnt.eu/2019/11/10500/ Fri, 29 Nov 2019 22:52:19 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=10500 Read more…]]> sliusica memoria Nr. 3 [29.11.2019]

In den 1990er Jahren sind wir als Jugendliche oft zum Postamt an der Schönleutnerstraße gegangen. Zum einen, um Pakete und Briefe aufzugeben. Die Philatelisten unter uns kauften allerdings auch Briefmarken ein. Zum Postschalter musste man nach Betreten des Postamtes die erste oder zweite Türe rechts nehmen. Man blickte dann Richtung Süden direkt auf drei Schalter, die durch eine Glaswand abgetrennt waren, wovon der linke eigentlich nie besetzt war. Westlich von der Eingangstüre, also beim Betreten gleich rechts von der Türe, waren in einer Art Bilderrahmen die jeweils erhältlichen Postwertzeichen ausgehängt. Dort konnte man auch Kuverts und Formulare beschriften. Richtung Alten Bahnhof gab es ferner noch ein Fenster. Die Schalterbeamten gaben die Briefmarken freundlich aus und stempelten uns diese auch auf Kuverts ab. Der Schalterraum war eher schlicht gehalten, zu erinnern glaube ich mich an einen grauen PVC-Boden mit großen Noppen.

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#LexCompuHist Zum 100. Beitrag des Lexikons zur Computergeschichte https://eindruecke.achmnt.eu/2019/01/10133/ Fri, 25 Jan 2019 21:26:17 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10133 Read more…]]> Revision: [²18.10.2020]

Am 27. Juni 2010 erschien mit dem Editorial der erste Beitrag des Lexikons zur Computergeschichte in diesem Blog. Dieses kleine Online-Kompendium vermittelt Begriffe, die im damals beginnenden Computerzeitalter der 1980er und 1990er Jahre geläufig waren. Es wird ferner betrachtet, inwiefern Begriffe und ihre Nutzung sich verändern. Was bedeutet eigentlich die Prozessorbezeichnung Pentium und woher kommt sie? Wieso zeigt mir die Systeminformation von Windows 8 an, dass es sich um ein Windows der Version 6.2 handelt? Und stimmt es wirklich, dass man PCs früher nur in einer Kette vernetzen konnte? Solche und ähnliche Fragen können durch die Begriffsgeschichte unserer modernen Datenverarbeitung erklärt werden. Das Lexikon zur Computergeschichte wird sich fortan auch den Entwicklungen seit der Jahrtausendwende widmen.

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#linkhint Post und Telekommunikation. Chronik der Entwicklung der Kurier-, Express- und Postdienste und der Telekommunikation in Deutschland nach der Postreform 1989 https://eindruecke.achmnt.eu/2019/01/10038/ Wed, 09 Jan 2019 23:25:08 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10038 Read more…]]> https://www.post-und-telekommunikation.de/

Die Chronik der Deutschen Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte e.V. beleuchtet insbesondere die Entwicklung der Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost (Deutsche Post, Deutsche Telekom, Postbank) seit der Postreform im Jahre 1989. Es werden darüber hinaus die Liberalisierung des Post- und Telekommunikationsmarktes und hierbei die nichtstaatlichen Dienstleister in den Blick genommen. Bild- und Textdokumente wie Gesetze, Berichte oder Produktinformationen sowie ein Glossar zur historischen Begriffen der Post und Telekommunikation runden das Angebot ab.

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#dasdom Das Gelbe Blatt. Die Mitteilungen des Dom-Gymnasiums Freising in den 1990er Jahren https://eindruecke.achmnt.eu/2018/09/9760/ Mon, 24 Sep 2018 20:42:20 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=9760 Read more…]]> In den 1990er Jahren wurden die Mitteilungen der Schule an die Elternhäuser in Form des „Gelben Blattes“ verteilt. Es handelte sich hierbei um ein DIN A4 Blatt, das im Querformat zweispaltig und auf beiden Seiten bedruckt wurde. In den frühen 2000er Jahren gab es auf der Homepage bereits eine digitale Version des Gelben Blattes. Ende der 1990er Jahre gab die Agenda21-Gruppe der Schule auch einmal ein „Grünes Blatt“ heraus, das zu umweltpolitischen und ökologischen Themen an der Schule informierte.

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#schleissheim Mülltrennung und der Rote Sack für Bleche und Verbundstoffe (1990er Jahre) »ʙɪʟᴅᴇʀ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/09/8687/ Mon, 04 Sep 2017 21:46:33 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8687 Read more…]]> sliusica visualia Nr. 24 [04.09.2017]

In den 1990er Jahren erhielt die Mülltrennung zunehmend Einzug in die deutschen Haushalte. Der Gelbe Sack erlangte damals wie heute überregionale Bekanntheit, wobei es u.a. in Oberschleißheim zusätzlich einen Roten Sack gab. Während Plastikmüll damals in den Gelben Sack gehörte, müssten Bleche und Verbundstoffe in den eigens dafür vorgesehenen Roten Sack gesammelt werden. 

[See image gallery at eindruecke.achmnt.eu]


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#schleissheim Schreibwaren Günther am Stutenanger (1980er / frühe 1990er Jahre) »ᴇʀɪɴɴᴇʀᴜɴɢᴇɴ https://eindruecke.achmnt.eu/2017/04/8354/ Wed, 12 Apr 2017 21:23:36 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8354 Read more…]]> sliusica memoria Nr. 1 [12.04.2017]

Der ‚Günther‘ war ein Schreibwaren- und Zeitlungsladen am Stutenanger, der im Einkaufsgebäude des heutigen REWE die Ladenzeile des späteren ‚Heckenstaller‘ besaß. Der Laden wurde geführt von Herrn und Frau Günther, die im Duo ein eher ungleiches Paar abgegeben hatten. Herrn Günther habe ich als eher asketisch klein und immer etwas kauzig in Erinnerung, während seine Frau von stattlicher Erscheinung aber dafür stets freundlich und zuvorkommend war. Wer damals nach 17.45, also 15 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten den Laden betrat, hörte Herrn Günther schon einmal raunen: „Ja, kommt den jetzt noch schon wieder einer daher!“ Nichtsdestoweniger wurde man von ihm letztlich auch zu später Stunde noch zuvorkommend bedient. Legendär war auch immer Herrn Günthers Verabschiedung mit „Auf Wiederschaunga!“. Herr Günther bediente stets den linken Tresen mit Druckerzeugnissen, Zigaretten und Lotto/Toto, während Frau Günther am rechten Tresen Schreibwaren und Süßigkeiten verkaufte. Ich selbst holte mir immer die neuesten Comics von He-Man und Süßigkeiten, wobei wir Kinder darüber hinaus damals auch noch ungehindert für ein paar Mark Lotto spielen durften. Die Lotto-Zettel hatten damals noch einen Durchschlag und Herr Günther quittierte die Abgabe immer in einer Art Stempelautomat. Nachdem das Ehepaar zu Beginn der 1990er Jahre den Laden an die Heckenstallers übergeben hatte, sah ich Frau Günther noch bis etwa Mitte der 1990er Jahre manchmal am Ort.

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#linkhint Schienensuizide in den 1980er und 1990er Jahren — wissenschaftliche Ergebnisse der persönlichen Spurensuche eines Fahrgastes https://eindruecke.achmnt.eu/2017/02/6900/ Fri, 03 Feb 2017 21:28:56 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=6900 Read more…]]> Ein jeder Selbstmord ist ein Selbstmord zu viel. Beim Schienensuizid kommt erschwerend hinzu, dass er ganz im Sinne eines erweiterten Selbstmordes auch Unbeteiligte wie insbesondere Zugführer, Rettungskräfte und Passanten nachhaltig beeinträchtigt. Auf der Suche nach den Hintergründen kommen neben journalistischen Recherchen auch wissenschaftliche Studien zutage.


https://edoc.ub.uni-muenchen.de/5403/

Die Analysen der Untersuchung zeigen deutliche zeitliche Asymmetrien von Bahnsuiziden, die von saisonalen Faktoren beeinflusst sind, und machen auf Hochrisiko-Zeiten suizidalen Verhaltens aufmerksam. Gefundene temporale Muster, regionale und lokale Unterschiede im Suizidaufkommen sowie exakt lokalisierbare Streckenabschnitte als Hochrisiko-Orte über beide Geschlechter hinweg sollten bei Präventionsmaßnahmen Beachtung finden. Fast 10% aller suizidalen Ereignisse im Bahnbereich enden nicht fatal und die Fatalität suizidalen Verhaltens ist mit dem Geschlecht des Opfers assoziiert.


https://mediatum.ub.tum.de/?id=602526

Für 20 Jahre wurden U-Bahnsuizide und allgemeine Suizide in München verglichen und untersucht, ob ein Stillhalte-Abkommen mit der Presse eine Reduktion der U-Bahnsuizide ermöglichte. Die Daten stammen aus der Unfalldatei der Münchener Verkehrsbetriebe und der Statistik des Freistaats Bayern. Bei U-Bahnsuiziden ist die Geschlechtsverteilung zu Ungunsten der Frauen verschoben und die Suizidenten sind signifikant jünger als bei allgemeinen Suiziden. Die Evaluation des Präventionsprojektes zeigte keinen Rückgang der absoluten Suizide, wobei als Folgefälle definierte Suizide um 15% abnahmen.
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#das-dom Dom-Spiegel. Mitteilungsblatt der Freunde des Dom-Gymnasiums Freising Jge. 5-11 (1997-2003) https://eindruecke.achmnt.eu/2016/11/8001/ Wed, 09 Nov 2016 16:16:23 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=8001 Read more…]]> https://www.das-dom.de/der-dom-spiegel/

Die „Freunde des Dom-Gymnasiums Freising e.V.“ verstehen sich als Institution für Freunde, Förderer und Ehemalige der Freisinger hohen Schule. Durch seine Aktivitäten leistet der Verein einen Beitrag zur ideelen Förderung der Schule und unterstützt sie auch finanziell. Der Dom-Spiegel berichtet über Tätigkeiten der Schule, des Vereins sowie von Einzelpersonen, die dem Dom-Gymnasium weiterhin verbunden sind. Die Jahrgänge 1996-2003 stehen auf einer Archivversion der früheren Internetpräsenz des Vereins als HTML-Blätterversion bereit. 

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Genre Analysis of „Pillow Book“. British Cinema in the 1990s https://eindruecke.achmnt.eu/2015/08/6828/ Sun, 09 Aug 2015 21:16:06 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6828 ark:/13960/t5t814571

Das zusammen mit einem weiteren Kommilitonen im Jahre 2005 gehaltene Referat unternimmt vor dem Hintergrund des britischen Kinos der 1990er Jahre ein Einordnung des Films „Pillow Book“ (1996) in die unterschiedlichen Genres

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#dasdom Geschichte der Freunde des Dom-Gymnasiums Freising https://eindruecke.achmnt.eu/2015/02/6451/ Sat, 07 Feb 2015 23:14:24 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=6451 http://www.das-dom.de/chronik/geschichte (Archivversion)

Der Gründungs- und Ehrenvorsitzende Martin Gleixner schildert in einer anlässlich der 175-Jahr-Feier des Dom-Gymnasiums Freising im Jahre 2003 publizierten persönlichen Betrachtung die Vorbereitungen, die eigentliche Vereinsgründung, das erste Jahrzehnt des Vereins unter seiner Ägide sowie einen Ausblick.

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Web 4.0: Evolution of the World Wide Web, in: International Journal of Web & Semantic Technology Vol. 3 (2012) No. 1 https://eindruecke.achmnt.eu/2014/05/7633/ Wed, 21 May 2014 20:11:41 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=5357 Read more…]]> http://dx.doi.org/10.5121/ijwest.2012.3101

The World Wide Web as the largest information construct has had much progress since its advent. This paper provides a background of the evolution of the web from web 1.0 to web 4.0. Web 1.0 as a web of information connections, Web 2.0 as a web of people connections, Web 3.0 as a web of knowledge connections and web 4.0 as a web of intelligence connections are described as four generations of the web in the paper.

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Tagesschau extra: Zum 60. Geburtstag der Tagesschau – ein Rückblick https://eindruecke.achmnt.eu/2012/12/3292/ Thu, 13 Dec 2012 18:14:11 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3292 Read more…]]> http://www.tagesschau.de/tagesschau228.html

Die Welt wandelt sich rasant, die Tagesschau bleibt: Seit sechs Jahrzehnten informiert sie über das Geschehen in der Welt. Doch auch die Tagesschau hat sich verändert. Sehen Sie hier Sendungen aus sechs Jahrzehnten. Leider sind auf den 50er und 60er Jahren nur vereinzelt Mitschnitte erhalten.

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Web 1.0: Common Gateway Interface (CGI) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/12/7607/ Sun, 09 Dec 2012 22:51:53 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=3278 Read more…]]> http://de.selfhtml.org/servercgi/cgi/cgihtml.htm

Common Gateway Interface bezeichnet einen Standard zum Austausch von Daten zwischen einem Webserver und einer externen Software, wobei die Software über ein HTML-Dokument aufgerufen wird, welches entsprechende Eingaben absendet und die Software wiederum als Ergebnis HTML-Code zurückliefert. CGI´s wurden in den 1990er Jahren eingesetzt, um in Zeiten des Web 1.0 erste dynamische Elemente wie Foren oder Gästebücher zu ermöglichen. Als Skriptsprache wurde überwiegend Perl verwendet, aber auch C und andere Programmiersprachen können für CGI´s verwendet werden.

Zweitpublikation von Lexikon zur Computergeschichte [09.12.2012]

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Web 1.0: Server Site Includes (SSI, SHTML) https://eindruecke.achmnt.eu/2012/09/7598/ Tue, 04 Sep 2012 14:12:16 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2969 Read more…]]> http://de.selfhtml.org/servercgi/server/ssi.htm

Bereits seit den 1990er Jahren existierten SSI´s, mit welchen erste dynamische Elemente in Seiten eingebaut werden konnten. Mittlerweile wurden SSI´s von Skriptsprachen wie insbesondere PHP beinahe vollständig verdrängt. Die Verwendung von SSI´s war für Nutzer durch die Dateiendung SHTML erkenntlich, sofern die entsprechenden Dateien nicht auf executable gesetzt wurden (X-Bit Variante).

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Hans Rosling’s Joy of Stats: Urbanization https://eindruecke.achmnt.eu/2012/08/2891/ Fri, 24 Aug 2012 22:46:20 +0000 http://www.aussichten-online.net/?p=2891 Read more…]]> [embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=w33hPL4tdNg[/embedyt]

Hans Rosling ist bekannt für seine graphische Aufbereitung von an sich trockenen Statistiken. In dieser Folge beschäftigt er sich mit der Urbanisierung und gibt eine Übersicht zum Verhältnis von Urbanisierungsgrad der Gesamtbevölkerung zum wirtschaftlichen Fortschritt der Länder in den Jahren 1963 bis 2003.

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