Bibliotheks- und Informationswissenschaft – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu von Dr. Andreas C. Hofmann Mon, 31 Oct 2022 22:48:58 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.6.2 https://eindruecke.achmnt.eu/wp-content/uploads/2020/05/cropped-einsichten-titel1-2-32x32.jpg Bibliotheks- und Informationswissenschaft – eindrücke — Information, Geschichte, Kultur https://eindruecke.achmnt.eu 32 32 208800265 From collecting to connecting – the role of libraries in Open Access, Horstmann 2017 https://eindruecke.achmnt.eu/2022/10/16217/ Wed, 26 Oct 2022 22:20:57 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=16217 Der Beitrag zeichnet nach, wie sich durch Open Access die Aufgabe der Bibliotheken „from collecting to connecting“ änderte.

https://doi.org/10.1515/9783110494068-008

#lis

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16217
#lis Accessibility in the iSchools: Not Just for People with Disabilities? https://eindruecke.achmnt.eu/2022/07/16033/ Fri, 29 Jul 2022 20:30:30 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=16033 Read more…]]> https://iconf12accessibilityfishbowl.wordpress.com/

iConference 2012 Accessibility Fishbowl

This purpose of this fishbowl session is to encourage discussion and collaboration within the iSchools accessibility community. We wand to identify and build connections: between “traditional” accessibility research for people with disabilities and researchers in other topic areas who address related concerns (Teaser).

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16033
#lis Disability and accessibility in the library and information science literature: A content analysis, Heather Hill (2013) https://eindruecke.achmnt.eu/2022/04/15652/ Sat, 30 Apr 2022 20:19:13 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15652 Read more…]]> https://doi.org/10.1016/j.lisr.2012.11.002

The library profession is a strong and vocal proponent of increased information access for people with disabilities. With the discipline’s longstanding interest in the subject of services to people with disabilities, questions arise about how the profession perceives the phenomenon. How is library and information science (LIS), as a discipline, conceptualizing disability and accessibility? A content analysis of the LIS literature was conducted to examine this question. The literature provides a fertile ground for study as it reflects the profession’s approaches to, and perceptions of, a topic. This research identifies the major issues and trends in the research about accessibility and disability in the LIS literature throughout a 10-year period, 2000–2010. The strongest theme in the literature is accessibility as it relates to web, database, and software, while the prevailing disability of focus is visual disabilities. The overall environment emphasizes technology more than attitudinal aspects associated with disabilities. The research could benefit from increased direct participation of people with disabilities.

in: Library & Information Science Research 35 (2013), S. 137-142; Textnachweis: Abstract, ibid.

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#lis Worüber schreiben LIS-Studierende ihre Abschlussarbeiten?, Ulla Wimmer / Christiane Strauß (2021) https://eindruecke.achmnt.eu/2022/02/15245/ Mon, 21 Feb 2022 21:03:06 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15245 Read more…]]> https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0290-opus4-177122

Welche Themenschwerpunkte wählten die AbsolventInnen von bibliotheksbezogenen Studiengängen in ihren Abschlussarbeiten in den letzten 10 Jahren? (Wie) haben sich die Themen seit 2010 entwickelt? Welche Trends aus dem aktuellen Bibliotheksdiskurs finden sich in den Abschlussarbeiten wieder? Wie stark ist der Bezug zur Institution „Bibliothek“ – verschwindet die Bibliothek aus der Bibliotheks- und Informationswissenschaft? Gibt es Verschiebungen zwischen den Bibliothekssparten? Lassen sich besondere Profile der Hochschulen feststellen? Gibt es genderspezifische Unterschiede bei der Themenwahl? Diese und andere Fragen möchten wir in unserem Vortrag untersuchen. Wir analysieren dafür die Metadaten von ca. 2.500 Abschlussarbeiten, die im Zeitraum von 2010 bis 2019 an den deutschen Hochschulen mit bibliotheksbezogenen Studiengängen angefertigt wurden. Aus den Ergebnissen lassen sich Schlüsse darüber ziehen, mit welchen Fragestellungen sich die Studierenden beschäftigen, wie eng der Bezug zwischen Studium und Berufspraxis ist und mit welcher Perspektive die LIS-AbsolventInnen in den Beruf starten.

Textnachweis Abstract: Ulla Wimmer / Christiane Strauß: Worüber schreiben LIS-Studierende ihre Abschlussarbeiten?, CC BY 4.0;

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#lis Neutralität in Bibliotheken. Versuch einer Begriffsschärfung, Steffen Hennicke (2021) https://eindruecke.achmnt.eu/2021/12/15154/ Sat, 11 Dec 2021 14:09:18 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=15154 Read more…]]> https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/24028

Neutralität ist für das Bibliothekswesen ein zentraler Begriff, über den im Fachdiskurs seit langer Zeit intensiv und kontrovers diskutiert wird. Die Debatte ist insgesamt jedoch von einer undifferenzierten Verwendung des Begriffs geprägt, die der Komplexität von Neutralität und den Anforderungen an eine konstruktive Diskussion nicht gerecht wird. Die Arbeit unternimmt daher den Versuch, das Bedeutungsfeld des Begriffs der Neutralität für den Verwendungskontext Bibliothekswesen zu schärfen, um damit einen Beitrag zu einer argumentativ differenzierteren Debatte zu leisten. Dazu werden grundlegende Bedeutungsdimensionen und Merkmale von Neutralität auf Grundlage einer Analyse bedeutungsgebender Kontexte erarbeitet und ein differenzierter Neutralitätsbegriff formuliert.

Textnachweis: Abstract, ibid;

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#lis Informatikgeschichte im Informatikunterricht unter Berücksichtigung von Erkenntnissen aus der Geschichtsdidaktik https://eindruecke.achmnt.eu/2021/05/14961/ Tue, 04 May 2021 21:04:02 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14961 Read more…]]> https://www.researchgate.net/publication/281119464

Durch die Auseinandersetzung mit den Potentialen von informatisch-geschichtlichen Unterrichtsinhalten macht deutlich, dass didaktische Vorteile für den Informatikunterricht vorhanden sind. Die Informatikgeschichte bietet eine umfangreiche und vor allem multiperspektivische Möglichkeit, um bestehende Inhalte des Faches Informatik effizienter und ansprechender zu gestalten bzw. vermitteln als es zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Fall ist. Durch das Aufzeigen der Wurzeln der Disziplin Informatik wird die in Abschnitt A 1 angesprochene »Legitimationsfrage« von Informatikgeschichte positiv beantwortet. […] Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Integration von informatisch-geschichtlichen Anteilen in den Informatikunterricht nicht unreflektiert erfolgen darf. […] Insbesondere am Beispiel »Lokalerkundungen« und »Exkursionen« wird ersichtlich, dass die entsprechenden Methoden der Geschichtsdidaktik zu fachspezifisch sind um sie 1:1 auf den Informatikunterricht übertragen zu können. Die Aufarbeitung von informatisch-geschichtlichen »Schüsselstellen« muss ein grundlegendes Ziel für die Fachwissenschaft Informatik sein. Nur so kann sie ihre historischen Wurzeln und somit Paradigmen definieren. Der Blick in die Geschichte muss mit der Intention erfolgen, die Ursprünge und Entwicklungen der Disziplin Informatik erkennen und aufarbeiten zu wollen. 

aus: Alexander Best: Informatikgeschichte im Informatikunterricht unter Berücksichtigung von Erkenntnissen aus der Geschichtsdidaktik, Zul.arb. Münster 2010, S. 77f.

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#lis Referate der Bibliotheksakademie Bayern (2005 bis 2011) https://eindruecke.achmnt.eu/2020/09/14208/ Mon, 28 Sep 2020 22:03:05 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=14208 Read more…]]> http://digital.bib-bvb.de/R/L3DP8551R6G8MC2VY2Q2KRH1ND9THP1KY27ILFTJ82X3RIAQ35

Die Bibliotheksakademie Bayern stellt Referate / Kurzarbeiten der Ausbildungskurse für den höheren Dienst aus den Jahren 2005 bis 2011 bereit. Fachgebiete sind

  • Bibliotheks- und Informationswesen des In- und Auslands
  • Akquisition von Informationsressourcen
  • Management
  • Publikationswesen / Elektronische Publikationen und Informationsdienstleistungen
  • Altes Buch und Geschichte des Bibliothekswesens
  • Bestands- und Informationsvermittlung
  • Medien- und Informationserschließung
  • Bibliotheksrelevantes Recht
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#lis Maschinelles Austauschformat für Bibliotheken (MAB / MAB2) – Archivversion der Formatdokumentation bei der DNB https://eindruecke.achmnt.eu/2020/05/13836/ Sat, 23 May 2020 21:26:49 +0000 https://eindruecke.achmnt.eu/?p=13836 Read more…]]> http://web.archive.org/web/20181121033620/https://www.dnb.de/DE/Standardisierung/Formate/MAB/mab_node.html

Das Maschinelle Austauschformat für Bibliotheken (MAB) wurde in den 1970er Jahren entwickelt und 1995 als MAB2 überarbeitet. Seit 2012 verwendet das Deutsche Bibliothekswesen nur noch MARC21 als Austauschformat. Die Formatdokumentationen waren bis zum Relaunch der Internetpräsenz bei der DNB publiziert, deren Archivversion über das Internet-Archive zugänglich ist. 

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#lis Virtuelle Forschungsumgebungen und die Rolle von Bibliotheken, in: Zeitschrift für Buch- und Bibliothekswesen 58 (2011), S. 154-163 https://eindruecke.achmnt.eu/2020/01/10828/ Fri, 17 Jan 2020 21:38:26 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10828 Read more…]]> von Norbert Lossau

http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?gs-1/7057

Die Entwicklung digitaler Informationsinfrastrukturen wird das noch junge Jahrzehnt in der Wissenschaft und bei Infrastrukturanbietern prägen. Ob in den Forschungen zu Klima, Ernährung, Gesundheit, Migration, Religionen und Kulturen, Ökonomie oder Ökologie: kooperatives Arbeiten in virtuellen Forschungsumgebungen wird sich über die kommenden fünf bis zehn Jahre in allen Wissenschaftsdisziplinen als Normalverfahren etabliert haben, nicht mehr wegzudenken wie die E-Mail oder das Internet im Alltag des Forschers. Bibliotheken sind daher gut beraten, sich mit virtuellen Forschungsumgebungen, ihren Potentialen und Problemen, insbesondere aber auch mit Fragen der praktischen Implementierung auseinanderzusetzen. Die Chance für Bibliotheken ist eine sichere Zukunft im digitalen Zeitalter. Bibliothekare können über die Disziplingrenzen hinweg ihre genuinen Aufgaben der Erschließung, Verwaltung und Sicherung der Zugänglichkeit zum Wissen in die Zeit des Internets übersetzen und zugleich eine wesentliche Rolle in Forschungsvorhaben einnehmen. »Bibliothekare in die Forschung!«, so könnte plakativ das Motto für Bibliotheken zu virtuellen Forschungsumgebungen lauten. Es sollte uns nicht erschrecken, sondern vielmehr Ansporn sein, unsere Grund-Kompetenzen und Erfahrungen in die für viele Wissenschaftler und Bibliothekare gleichermaßen neue, digitale Welt der kollaborativen Forschung einzubringen.

Textnachweis: Abstract

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#lis Was heißt und zu welchem Ende studiert man Bibliotheks- und Informationswissenschaft? https://eindruecke.achmnt.eu/2019/10/10625/ Sun, 13 Oct 2019 19:49:47 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10625 Read more…]]> 0. „Bis alle seine Begriffe zu einem harmonischen Ganzen sich geordnet haben.“

Es ist gewagt, den Titel einer Studienaufgabe an Friedrich Schillers Antrittsvorlesung an der Universität Jena vom 26. Mai 1789 zu orientieren.[1] Haben diesen Versuch doch für ihre jeweiligen Fächer schon zahlreiche Autoren unternommen, die sich höherer akademischer Würden erfreuten.[2] Schiller attackiert in seiner Antrittsrede die „Brodgelehrten“, die in den Grenzen ihrer Fächer gefangen seien und nur an den eigenen Lebensunterhalt dächten. Dagegen würde der „philosophische Kopf“ interdisziplinär agieren und hätte sein Leben nur der Wissenschaft verschrieben. In zugespitzter Form beschreibt Schiller bis heute aktuelle Herausforderungen des Wissenschaftsbetriebes.[3] Seine methodische Ausdifferenzierung der Weltgeschichte und der Universalgeschichte zeigt außerdem die Transformation einzelner Disziplinen auf.[4]

1. ‚Was heißt Bibliotheks- und Informationswissenschaft‘?

a) Synchrone Betrachtung

Bibliotheks- und Informationswissenschaft sind zwei Disziplinen, die wegen ihrer Überschneidungen und fachlichen Nähe in der akademischen Welt meist eine Einheit bilden.[5] Bibliothekswissenschaft enthält mit betriebs- und verwaltungswirtschaftlichen Schwerpunkten Bereiche, die nicht der Informationswissenschaft zuzuordnen sind. Umgekehrt beinhaltet die Informationswissenschaft Schnittmengen zur Archivwissenschaft, die keinen Bezug zur Bibliothekswissenschaft haben. Gebiete wie Mensch-Maschine-Interaktion sind sui generis informationswissenschaftlich. Einen weiteren Aspekt stellt die Überschneidung zur Informationstechnologie dar.

b) Diachrone Betrachtung

Nach Michael Seadle gibt es drei Transformationsschritte des Bibliothekswesens in der Nachkriegszeit (eigene Übersetzung, Paraphrase und Datierung).[6] 1. Elektronische Datenverarbeitung in den 1970er Jahren; 2. Elektronische Bibliothekskataloge in den 1980er Jahren; 3. Elektronische Inhaltsbereitstellung in den 2000er Jahren. Als vierter Transformationsschritt zeichnet sich aktuell die ‚intelligente‘ oder automatische Informationsverarbeitung ab. Diese Entwicklungen bewirkten auch eine Zunahme der genuin informationswissenschaftlichen und der informationstechnologischen Inhalte im Profil der Bibliotheks- und Informationswissenschaft.

3. ‚Zu welchem Ende studiert man Bibliotheks- und Informationswissenschaft‘?

Ein Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaften ist eine Synthese der Schiller’schen Dichotomie. Wir werden zu „Brodgelehrten“ ausgebildet, die durch Kenntnisse in Management und Recht eine Informationseinrichtung gewinnbringend leiten können. Wir sind aber auch die „philosophischen Köpfe“, die vernetzt denken müssen und die Information ihrer selbst willen zum Inhalt des Berufslebens erklärt haben. ‚Professionals, not clerks!‘[7] Wir verwalten nicht nur Informationen, sondern wir gestalten sie für unsere Rezipienten so lange, „bis alle [ihre] Begriffe zu einem harmonischen Ganzen sich geordnet haben.“[8]

4. What is LIS?

Library and Information Science ist ein universitäres Curriculum, das neben Bibliotheks- und Informationswissenschaften mit fortschreitender Digitalisierung auch immer mehr informationstechnologische Schwerpunkte bietet. Die genaue Definition der Inhalte variiert darüber hinaus von Land zu Land.

[1] Friedrich Schiller: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte? (Antrittsvorlesung in Jena, 26. 5. 1789). Jena 1789.

[2] e.g. Hans-Michael Körner: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universitätsgeschichte? Ein zweites Geleitwort, in: Laetitia Boehm / Gerhard Tausche (Hrsg.): Vorlesungen zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität 1800-1826 in Landshut, Berlin 2003, S. 14ff.; Reto Sorg et. al. (Hrsg.): Was heißt und zu welchem Ende studiert man Literaturwissenschaft? Festschrift für Stefan Bodo Würffel zum 65. Geburtstag, Paderborn 2009.

[3] Andreas C. Hofmann: Zwischen Ökonomisierung und Profilbildung. Deutsche Hochschulen im Umbruch, in: Neue Gesellschaft. Frankfurter Hefte (Dezember 2009), S. 58-60; Helmut G. Walther: Der Brotgelehrte im Bologna-Prozess. Prof. Walther über die Aktualität von Schillers Gelehrteneinteilung in: Uni-Journal Jena Son-derausg. (2005): Friedrich Schiller. Spuren in Jena, hrsg. v. Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, epubl. www4.uni-jena.de/Sonderausgabe_Schiller_Position.html.

[4] Temilo van Zantwijk: Schillers Antrittsvorlesung. Das Problem der Universalgeschichte, in: Uni-Journal Jena Sonderausg. (2005): Friedrich Schiller. Spuren in Jena, hrsg. v. Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, epubl. www4.uni-jena.de/Sonderausgabe_Schiller_AV.html.

[5] Vergleichbare Beispiele aus der Fakultät meines Erststudiums sind die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte oder die Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik.

[6] Michael Seadle: The Work that Vanished – Inaugural Lecture on 28th October 2008, in: LIBREAS. Library Ideas 14 (2009), S. 38-43.

[7] Adaption von Seadle 2009, S. 41.

[8] Schiller 1789, S. 111.

Humboldt-Univ. Berlin, Stud.aufg. aus dem Jahre 2019

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#lis Medienkompetenzrahmen NRW https://eindruecke.achmnt.eu/2019/07/10282/ Mon, 29 Jul 2019 21:10:54 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10282 Read more…]]> https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Medien/ Medienkompetenzrahmen/Medienkompetenzrahmen_NRW.pdf

Der Medienkompetenzrahmen NRW bedient Inklusion und Progession gleichermaßen: Zum einen stellen seine acht Felder jeweils für sich einen Kompetenzrahmen dar, der keinen Lernern ausschließt. Zum anderen hat jedes Feld insofern eine Progression in sich, als die Komplexität zunimmt.

1. BEDIENEN UND ANWENDEN
2. INFORMIEREN UND RECHERCHIEREN
3. KOMMUNIZIEREN UND KOOPERIEREN
4. PRODUZIEREN UND PRÄSENTIEREN
5. ANALYSIEREN UND REFLEKTIEREN
6. PROBLEMLÖSEN UND MODELLIEREN

Besondere Relevanz hat Aktionsfeld 6, das die Brücke von der analogen zur digitalen Welt schlägt.

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#lis Modellierung eines einfachen Sozialen Netzwerkes in Unified Modelling Language https://eindruecke.achmnt.eu/2019/03/10195/ Fri, 29 Mar 2019 20:47:52 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=10195 ark:/13960/t72w1bt2j

Die Modellierung geht von einem einfachen sozialen Netzwerk aus, welches ausgehend von den Grunddaten eines Nutzers über einen Profilcontainer verfügt. Dieser ermöglich die Einbindung von Gallerien, Freundeslisten und weiteren Verknüpfungen.

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#lis Web Information Retrieval Technologien zur Informationssuche im Internet, von Dirk Lewandowski https://eindruecke.achmnt.eu/2018/11/9928/ Fri, 30 Nov 2018 22:37:25 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9928 Read more…]]> http://www.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/user_upload/lewandowski/doc/Web_Information_Retrieval_Buch.pdf

Lewandowskis „Web Information Retrieval“ widmet sich den Grundlagen der Suchmaschinen im Internet. Gegenstände seiner Arbeit sind erstens die bei den Web-Suchmaschinen derzeit eingesetzten sowie in der Literatur diskutierten Retrievalmethoden sowie zweitens eine Schwachstellenanalyse. Bei erkannten Defiziten (und die gibt es zahlreich) unterbreitet Lewandowski zudem Vorschläge zur Behebung. Eine Detailanalyse der Suchmaschinenalgorithmen aus mathematischer und computerwissenschaftlicher bzw. technischer Sicht findet nicht statt, dafür versucht die Arbeit, die Erforschung der Nutzer und ihrer Informationsbedürfnisse gebührend zu berücksichtigen.

Textnachweis: Wolfgang G. Stock; via Fernstudium M.A. (LIS) @ ibi.hu-berlin.de

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#lis Digital Natives & Digital Immigrants. Die erstmalige Erwähnung des Begriffs durch Marc Prensky https://eindruecke.achmnt.eu/2018/09/9546/ Fri, 07 Sep 2018 15:41:27 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9546 Read more…]]> Teil 1 (pdf; 131 KB) / Teil 2 (pdf; 245 KB), nachpubl. aus: On The Horizon 9 (2001), Heft 5, S. 1-6 / Heft 6, S. 1-6

Der amerikanische Medienpädagoge Marc Prensky prägte als erster das Begriffspaar von Digital Native & Digital Immigrant und ging der Frage nach, inwiefern digitales Lernen kognitive Fähigkeiten beeinflusst oder gar verändert.

via Fernstudium M.A. (LIS) @ ibi.hu-berlin.de

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#lis Arbeit 4.0 in der Benutzungsabteilung einer großen Universitätsbibliothek https://eindruecke.achmnt.eu/2018/06/9426/ Mon, 25 Jun 2018 18:31:43 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=9426 Read more…]]> https://doi.org/10.5282/o-bib/2016H2S42-55

Die Digitalisierung der Arbeitswelt erreicht seit den 2010er-Jahren eine neue Dimension. Wie ihre Folgen die Arbeit der Benutzungsabteilung der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen prägen, erläutert der Bericht beispielhaft anhand der Einführung elektronischer Kassen an den Servicetheken und von Druck- und Kopierkonten für Privatnutzerinnen und -nutzer, der Einführung einer Dienstplansoftware, der Lernraumentwicklung der Bereichsbibliothek Medizin und der Entwicklung neuer Services für Promovierende.

Via Fernstudium M.A. (LIS) @ ibi.hu-berlin.de; © Abstract: https://www.o-bib.de/article/view/2016H2S42-55

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#lis Dynamic Publication Formats and Collaborative Authoring, von Lambert Heller et. al. (2014) https://eindruecke.achmnt.eu/2018/03/7468/ Thu, 15 Mar 2018 23:06:58 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7468 Read more…]]> https://doi.org/10.1007/978-3-319-00026-8_13

While Online Publishing has replaced most traditional printed journals in less than twenty years, today’s Online Publication Formats are still closely bound to the medium of paper. Collaboration is mostly hidden from the readership, and ‘final’ versions of papers are stored in ‘publisher PDF’ files mimicking print. Meanwhile new media formats originating from the web itself bring us new modes of transparent collaboration, feedback, continued refinement, and reusability of (scholarly) works: Wikis, Blogs and Code Repositories, to name a few. This chapter characterizes the potentials of Dynamic Publication Formats and analyzes necessary prerequisites. Selected tools specific to the aims, stages, and functions of Scholarly Publishing are presented. Furthermore, this chapter points out early examples of usage and further development from the field. In doing so, Dynamic Publication Formats are described as (a) a ‘parallel universe’ based on the commodification of (scholarly) media, and (b) as a much needed complement, slowly recognized and incrementally integrated into more efficient and dynamic workflows of production, improvement, and dissemination of scholarly knowledge in general.

in: Sönke Bartling / Sascha Friesike (Hrsg.): Opening Science. The Evolving Guide on how the Internet is Changing Research, Collaboration and Scholarly Publishing, Heidelberg 2014, S. 191-211.

Via Fernstudium M.A. (LIS) @ ibi.hu-berlin.de

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#lis Portale zu Vergangenheit und Zukunft. Bibliotheken in Deutschland, vf. v. Jürgen Seefeldt und Ludger Syré https://eindruecke.achmnt.eu/2018/01/7433/ Tue, 16 Jan 2018 23:27:03 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7433 Read more…]]> http://www.bideutschland.de/download/file/Portale_deutsch(1).pdf (7.8 MB)

Das nunmehr in fünfter, aktualisierter und erweiterter Auflage vorliegende Buch „Portale zu Vergangenheit und Zukunft“ von Jürgen Seefeldt und Ludger Syré bietet eine präzise Bestandsaufnahme des deutschen Bibliothekswesens auf dem neuesten Stand. Der reich illustrierte Band gibt einen Einblick in die nationale Bibliotheksgeschichte, charakterisiert die einzelnen Bibliothekstypen und beschreibt anhand ausgewählter Beispiele die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit der Bibliotheken in der Bundesrepublik Deutschland. Er enthält grundlegende Informationen zum kultur- und bildungsgeschichtlichen Hintergrund und porträtiert die unterschiedlichen Berufsprofile. Und er geht auf aktuelle bibliothekarische Herausforderungen ein, etwa auf die Erhaltung und Präsentation des Kulturellen Erbes und auf die Transformation zur Digitalen Bibliothek.

Via Fernstudium M.A. (LIS) @ ibi.hu-berlin.de

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#lis Verfahren der automatischen Indexierung in bibliotheksbezogenen Anwendungen, von Renate Siegmüller (2007) https://eindruecke.achmnt.eu/2017/10/7250/ Sat, 14 Oct 2017 20:57:39 +0000 http://www.einsichten-online.de/?p=7250 Read more…]]> http://dx.doi.org/10.18452/18249

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Verfahren der automatischen Indexierung und ihrem Einsatz in wissenschaftlichen Bibliotheken. Der Aspekt wird nicht nur im Hinblick auf den klassischen Online-Katalog, sondern auch auf die im Rahmen des Internet und der Digitalisierung sich ergebende Ausweitung bibliothekarischer Angebote betrachtet. Durch die Entwicklung zu Portalen, zu einer intensiveren Erschließung und zur Integration von Netzpublikationen ergeben sich neue Rahmenbedingungen für das Thema. Eine Auswahl konkret eingesetzter Verfahren wird hinsichtlich ihres spezifischen Ansatzes, des aktuellen Standes und der Perspektiven im Bibliotheksbereich diskutiert.

Via Fernstudium M.A. (LIS) @ ibi.hu-berlin.de

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