Kategorie: Lexikon zur Computergeschichte


Upper Memory Blocks (UMB) bezeichneten bei MS-DOS weiteren Disc-Operating-Systems den Speicherbereich zwischen dem konventionellen Speicher 640 KB bis zur Grenze von 1 MB. Ursprünglich war dieser Bereich reserviert, um den Arbeitsspeicher von Zusatzhardware (SCSI-Karten, Grafikkarte) adressieren zu können. Da in Read more…


Smartdrv.exe ist ein Vorläufer modernen Cachings. Das Programm wurde unter MS-DOS meist bereits in der autoexec.bat geladen und richtete im Arbeitsspeicher des Rechners einen Bereich ein, der die Daten häufiger Festplattenzugriffe bereithielt. Da die Zugriffszeit des Arbeitsspeichers bedeutend schneller ist, Read more…


Bei Ramdrive handelte es sich um einen Treiber, welcher über die config.sys geladen wurde und im Arbeitsspeicher des PC ein Laufwerk einrichtete. Da der Arbeitsspeicher die mit Abstand schnellsten Zugriffszeiten hat, konnte man so Laufwerke zur schnellen Bearbeitung von Daten Read more…


Unter einem LPT-Anschluss (Line Printer Terminal) verstand man die klassischen Anschlüsse für Peripheriegeräte wie Drucker. Auch als Parallel-Ports bezeichnet wurde die Kommunikation zwischen Mainboard und dem jeweiligen Peripheriegerät über sie abgewickelt. Jeder Rechner verfügte noch bis zu Beginn des neuen Read more…


Bei autoexec.bat handelte es sich um eine Stapelverarbeitungsdatei in MS-DOS (batch-file), welche gegen Ende jeden Systemstarts ausgeführt wurde. Sie ermöglichte es, verschiedene, über die Kommandozeile ausführbare Programme wie z.B. Treibersoftware für Mäuse und Drucker automatisch ausführen zu lassen.


Jüngeren Semestern mag es als Nostalgie erscheinen. Ältere Semester dürften sich an die Anfänge des Personal Computing erinnert fühlen – desjenigen Prozesses, der den Personal Computer (PC) schließlich in letztendlich fast jeden Haushalt bringen sollte. Doch wer kennt heute noch Read more…

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