Präsidentin der MGH verzichtet als Protest gegen die bayerische Wissenschaftspolitik auf Entfristung


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Nachdem Frau Prof. Dr. Claudia Märtl am 3./4. März 2011 von der Zentraldirektion der MGH zur Nachfolgerin von Prof. Dr. Rudolf Schieffer als Präsidentin gewählt worden war, wurde sie seit 1. April 2012 vom seinerzeit noch allein für Wissenschaft und Kunst zuständigen Bayerischen Staatsministerium nicht ernannt, sondern befristet für zwei Jahre mit der Wahrnehmung des Präsidentenamts betraut. Da seither in den Verhandlungen mit dem Ministerium hinsichtlich der Zukunft des Münchner Instituts der MGH keinerlei Fortschritte erzielt werden konnten, verzichtet Frau Prof. Dr. Claudia Märtl auf eine Entfristung ihrer Beauftragung über den 31. März 2014 hinaus.

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